Hier mal einen kleine Auflösung, was aus der Peanut Butter auf dem Hochstuhl wurde. In einem Kochbuch hatte ich ja aufgeschnappt, dass man mit Peanut Butter super "sticky goo" abbekommt. Vor allem hat der Hochstuhl nach seiner Behandlung sehr gut gerochen. Wirkklich einfach ging der blöde Aufkleber aber trotzdem nicht ab. Das lag aber vor allem am Superaufkleber. Letztendlich war es vor allem das Öl der Erdnussbutter, dass dafür verantwortlich war, dass die Klebereste ein wenig nachliessen.
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Wednesday, 12 November 2008
Wednesday, 15 October 2008
Etikettenwahn und öffentliche Bücherei
Es wird mal wieder Zeit mich dem Thema "Land und Leute zu widmen". Diesmal handelt sich um eine sehr klebrige Angelegenheit, die jegliches ästhetisches Empfinden stört: Aufkleber, die auf allem und überall draufpappen. So ziert zum Beispiel die Lehne von Ellas Hochstuhl ein formatfüllender Aufkleber, der mich darauf hinweist, dass man das Kind auf keinen Fall unangeschnallt auf den Hochstuhl setzen sollte und dass es sich ernsthaft verletzten könnte, wenn man dies doch tut ... Nun ja das weiß ich auch, deshalb wollte ich den Aufkleber aus oben angesprochenen ästhetischen Gründen schnell entfernen. Leider ist dies unmöglich, ab würde man es nur mit üblen klebrigen Rückständen bekommen. Natürlich hat auch das schwedisches Möbelhaus nicht mit Aufklebern gegeizt, die anzeigen, dass der Artikel von "piep" stammt. Allerdings bekommt man in good old Europe die Aufkleber ganz einfach und rückstandslos ab, hier hingegen klebt das ganze wie Bärenkacke. Heute habe ich aber einen ganz tollen Tipp gelesen, wie man "sticker goo" wieder abbekommt: man nehme einfach PB (peanut butter). Gefunden habe ich diesen Tipp in dem Kochbuch, welches ich mir heute aus der öffentlichen Bücherei ausgeliehen habe. Denn seit heute bin ich nun auch stolzer Nutzer der hiesigen Bibo. Die Anmeldung ist nicht nur einfach und schnell, sondern auch gebührenfrei. Als Beweis, dass ich tatsächlich hier in der Gegend lebe, ergo auch die Bibliothek nutzen darf, reichte ein an mich (meine hiesige Adresse) adressierter Brief. Die Zweigstelle, die hier auch nur 10 Autominuten entfernt ist, ist allerdings recht klein. Dort gibt es vor allem Kinderbücher und Haus- und Gartenratgeber. Daher habe ich mich für ein Kochbuch entschieden, da ich als Hausmütterchen jetzt ja auch für die gute Kost für meine Familie sorgen muss. Und schon auf Seite 2 des Kochbuches sprang mir dieser tolle Tipp entgegen. Morgen werde ich also Ellas Stuhl mit Peanut Butter behandeln. Das Ergebnis wird selbstredend hier bekannt gegeben.
Etikettenwahn und öffentliche Bücherei
Es wird mal wieder Zeit mich dem Thema "Land und Leute zu widmen". Diesmal handelt sich um eine sehr klebrige Angelegenheit, die jegliches ästhetisches Empfinden stört: Aufkleber, die auf allem und überall draufpappen. So ziert zum Beispiel die Lehne von Ellas Hochstuhl ein formatfüllender Aufkleber, der mich darauf hinweist, dass man das Kind auf keinen Fall unangeschnallt auf den Hochstuhl setzen sollte und dass es sich ernsthaft verletzten könnte, wenn man dies doch tut ... Nun ja das weiß ich auch, deshalb wollte ich den Aufkleber aus oben angesprochenen ästhetischen Gründen schnell entfernen. Leider ist dies unmöglich, ab würde man es nur mit üblen klebrigen Rückständen bekommen. Natürlich hat auch das schwedisches Möbelhaus nicht mit Aufklebern gegeizt, die anzeigen, dass der Artikel von "piep" stammt. Allerdings bekommt man in good old Europe die Aufkleber ganz einfach und rückstandslos ab, hier hingegen klebt das ganze wie Bärenkacke. Heute habe ich aber einen ganz tollen Tipp gelesen, wie man "sticker goo" wieder abbekommt: man nehme einfach PB (peanut butter). Gefunden habe ich diesen Tipp in dem Kochbuch, welches ich mir heute aus der öffentlichen Bücherei ausgeliehen habe. Denn seit heute bin ich nun auch stolzer Nutzer der hiesigen Bibo. Die Anmeldung ist nicht nur einfach und schnell, sondern auch gebührenfrei. Als Beweis, dass ich tatsächlich hier in der Gegend lebe, ergo auch die Bibliothek nutzen darf, reichte ein an mich (meine hiesige Adresse) adressierter Brief. Die Zweigstelle, die hier auch nur 10 Autominuten entfernt ist, ist allerdings recht klein. Dort gibt es vor allem Kinderbücher und Haus- und Gartenratgeber. Daher habe ich mich für ein Kochbuch entschieden, da ich als Hausmütterchen jetzt ja auch für die gute Kost für meine Familie sorgen muss. Und schon auf Seite 2 des Kochbuches sprang mir dieser tolle Tipp entgegen. Morgen werde ich also Ellas Stuhl mit Peanut Butter behandeln. Das Ergebnis wird selbstredend hier bekannt gegeben.
Friday, 19 September 2008
Straßenbau leicht gemacht
Heute mal einen Post der Rubrik Land und Leute, nämlich wie werden in Kalifornien die Straßen instand gehalten. Positiv erwähnt werden muss, dass die Straßen sehr flott renoviert werden. Das ganze funktioniert so, dass nur die Stellen, die leichte Unebenheiten aufweisen abgeschliffen werden. Abgeschliffen werden unter anderem auch die herausragenden Wurzeln der Bäume am Straßenrand. Anschließend kommt eine hauchdünne Schicht Asphalt drüber und ein paar Stunden später können die Autos schon wieder drüber rollen. Das ganze dürfte schätzungsweise 1 Jahr halten und dann kommt eben die nächste Schicht drüber. So einfach ist das.
Straßenbau leicht gemacht
Heute mal einen Post der Rubrik Land und Leute, nämlich wie werden in Kalifornien die Straßen instand gehalten. Positiv erwähnt werden muss, dass die Straßen sehr flott renoviert werden. Das ganze funktioniert so, dass nur die Stellen, die leichte Unebenheiten aufweisen abgeschliffen werden. Abgeschliffen werden unter anderem auch die herausragenden Wurzeln der Bäume am Straßenrand. Anschließend kommt eine hauchdünne Schicht Asphalt drüber und ein paar Stunden später können die Autos schon wieder drüber rollen. Das ganze dürfte schätzungsweise 1 Jahr halten und dann kommt eben die nächste Schicht drüber. So einfach ist das.
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