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Saturday, 5 September 2009

it's a Bruder

Lenny ist da oder unser erster Ami

Freitag den 4.9. um 10:51 Uhr kam Lenny 51cm lang und 3850g leicht zur Welt. Die Geburt war selbstverständlich kein Spaziergang aber alle sind wohlauf und was soll man auch mehr dazu sagen. Außer vielleicht, dass Lenny die Nabelschnur gleich 2x um seinen Hals gewickelt hatte, dennoch munter und fidel war und erstaunlicher war noch, dass die Schnur auch noch arg verknotet war und wir das gleich fotografieren sollten, weil das Glück bringt. Na dann kann ja alles nur noch gut gehen. Als er rauskam hat er jedenfalls ordentlich seine Lungen gefüllt, aber seitdem ist er eigentlich ein ganz ruhiger Zeitgenosse, der schon richtig gut trinkt und abgesehen davon vor allem schläft.
Gestern hat auch Ella zum ersten Mal ihren Baby Bruder kennengelernt. Sie hat Lenny gleich mit seinem Namen begrüßt und war auch sehr lieb und hat ihn gestreichelt, aber natürlich ist sie auch etwas verunsichert und scheu. Wenn Lenny sich bewegt, dann ist ihr das noch nicht ganz so geheuer. Als er ganz kurz anfing zu weinen, da hat Ella leider ganz doll geweint. Aber das wird sicherlich auch noch. Jetzt nach nur 1 Tag sind wir auch schon wieder zu Hause, denn allen gehts gut. Mal schauen, wie die nächsten Tage zu viert bzw. zu sechst (Großellis sind ja auch noch da) so werden.

Lenny's first days


PS: perfektes Timing hat der Kleine an den Tag gelegt, er ist genau 21 Monate jünger als Ella --> das bedeutet wohl eine neue Trikotnummer :-) Hat er jedenfalls gut gemacht auch noch rauszuwollen, solange Oma Isa und Opa Dieter da sind. Außerdem hat er es auch noch so getimed vor einem langen Wochenende rauszukommen, denn Montag ist ja Feiertag --> Labor Day. Sprich wir waren vorm Labor Day weekend in Labor :-)

it's a Bruder

Lenny ist da oder unser erster Ami

Freitag den 4.9. um 10:51 Uhr kam Lenny 51cm lang und 3850g leicht zur Welt. Die Geburt war selbstverständlich kein Spaziergang aber alle sind wohlauf und was soll man auch mehr dazu sagen. Außer vielleicht, dass Lenny die Nabelschnur gleich 2x um seinen Hals gewickelt hatte, dennoch munter und fidel war und erstaunlicher war noch, dass die Schnur auch noch arg verknotet war und wir das gleich fotografieren sollten, weil das Glück bringt. Na dann kann ja alles nur noch gut gehen. Als er rauskam hat er jedenfalls ordentlich seine Lungen gefüllt, aber seitdem ist er eigentlich ein ganz ruhiger Zeitgenosse, der schon richtig gut trinkt und abgesehen davon vor allem schläft.
Gestern hat auch Ella zum ersten Mal ihren Baby Bruder kennengelernt. Sie hat Lenny gleich mit seinem Namen begrüßt und war auch sehr lieb und hat ihn gestreichelt, aber natürlich ist sie auch etwas verunsichert und scheu. Wenn Lenny sich bewegt, dann ist ihr das noch nicht ganz so geheuer. Als er ganz kurz anfing zu weinen, da hat Ella leider ganz doll geweint. Aber das wird sicherlich auch noch. Jetzt nach nur 1 Tag sind wir auch schon wieder zu Hause, denn allen gehts gut. Mal schauen, wie die nächsten Tage zu viert bzw. zu sechst (Großellis sind ja auch noch da) so werden.

Lenny's first days


PS: perfektes Timing hat der Kleine an den Tag gelegt, er ist genau 21 Monate jünger als Ella --> das bedeutet wohl eine neue Trikotnummer :-) Hat er jedenfalls gut gemacht auch noch rauszuwollen, solange Oma Isa und Opa Dieter da sind. Außerdem hat er es auch noch so getimed vor einem langen Wochenende rauszukommen, denn Montag ist ja Feiertag --> Labor Day. Sprich wir waren vorm Labor Day weekend in Labor :-)

Thursday, 30 July 2009

Refresher ohne Hechelanteil

Letzten Samstag musste Rouven auf mein Geheiß mit ins Krankenhaus und mit mir den Kinderkriegauffrischungskurs absolvieren. Mit uns trudelten auch 2 weitere Mamas ein und ich musste mir schon vorwurfsvolle Kommentare (von dem Blick wollen wir lieber gar nicht erst reden) anhören, dass deren Männer zu Hause bleiben durften. Hmmph zum Glück haben die restlichen 2 Teilnehmerinnen ihre Männer mitgebracht. Wie es der Zufall so wollte, waren unsere Sitznachbarn auch Deutsche, die demnächst auch ihren ersten Amerikaner fabrizieren. Zugegebenermaßen gabs keine wirklichen neuen Erkenntnisse, aber immerhin war die Führung durchs Krankenhaus (Kreißsaal und Neugeborenenstation) sehr aufschlußreich. Jetzt wissen wir schon mal wo alles ist, wie es aussieht, was uns erwartet und Rouven konnte auch wohlwollend zur Kenntnis nehmen, dass man nicht nur ein eigenes Zimmer zum Wehenwandeln hat, sondern auch Fernseher und wenn man denn will auch DVDs und Musik einwerfen kann - naja. Leider gabs für die Auffrischung keine Hechelübungen, dabei hatten gerade die mich interessiert, denn beim letzten Mal hatten wir uns zwar vorbereiten wollen, aber die uralte Hebamme (die ich dann auch gewechselt hatte) war so schrecklich lahm und schlecht, dass wir dieses Thema nie erreicht hatten. Raus muss BamBam demnächst auf jeden Fall, denn sein Appartement ist schon jetzt viel zu klein (auch wenn es von außen gigantisch aussieht) und bissel Atmen bekommen wir auch schon hin.

PS: gelernt haben wir auch, dass die lieben Kleinen gleich nach der Geburt eine elektronische Fußfessel bekommen, und sollte eines der Babys vor der offiziellen Entlassung die Neugeborenenstation verlassen, wird sofort ein "stiller Alarm" ausgelöst (Code Lindbergh), sollte dies tatsächlich passieren, werden alle Krankenhaustüren gesperrt. Sicherheit ist natürlich gut, aber dass wir die 2 Tage nach der Geburt nicht raus dürfen, dass macht mich schon ganz nervös.

Refresher ohne Hechelanteil

Letzten Samstag musste Rouven auf mein Geheiß mit ins Krankenhaus und mit mir den Kinderkriegauffrischungskurs absolvieren. Mit uns trudelten auch 2 weitere Mamas ein und ich musste mir schon vorwurfsvolle Kommentare (von dem Blick wollen wir lieber gar nicht erst reden) anhören, dass deren Männer zu Hause bleiben durften. Hmmph zum Glück haben die restlichen 2 Teilnehmerinnen ihre Männer mitgebracht. Wie es der Zufall so wollte, waren unsere Sitznachbarn auch Deutsche, die demnächst auch ihren ersten Amerikaner fabrizieren. Zugegebenermaßen gabs keine wirklichen neuen Erkenntnisse, aber immerhin war die Führung durchs Krankenhaus (Kreißsaal und Neugeborenenstation) sehr aufschlußreich. Jetzt wissen wir schon mal wo alles ist, wie es aussieht, was uns erwartet und Rouven konnte auch wohlwollend zur Kenntnis nehmen, dass man nicht nur ein eigenes Zimmer zum Wehenwandeln hat, sondern auch Fernseher und wenn man denn will auch DVDs und Musik einwerfen kann - naja. Leider gabs für die Auffrischung keine Hechelübungen, dabei hatten gerade die mich interessiert, denn beim letzten Mal hatten wir uns zwar vorbereiten wollen, aber die uralte Hebamme (die ich dann auch gewechselt hatte) war so schrecklich lahm und schlecht, dass wir dieses Thema nie erreicht hatten. Raus muss BamBam demnächst auf jeden Fall, denn sein Appartement ist schon jetzt viel zu klein (auch wenn es von außen gigantisch aussieht) und bissel Atmen bekommen wir auch schon hin.

PS: gelernt haben wir auch, dass die lieben Kleinen gleich nach der Geburt eine elektronische Fußfessel bekommen, und sollte eines der Babys vor der offiziellen Entlassung die Neugeborenenstation verlassen, wird sofort ein "stiller Alarm" ausgelöst (Code Lindbergh), sollte dies tatsächlich passieren, werden alle Krankenhaustüren gesperrt. Sicherheit ist natürlich gut, aber dass wir die 2 Tage nach der Geburt nicht raus dürfen, dass macht mich schon ganz nervös.