Showing posts with label elephant seals. Show all posts
Showing posts with label elephant seals. Show all posts

Friday, 10 July 2009

wieder daheeme

Vor uns lagen nur noch wenige Meilen (gemessen an der Größe dieses Bundesstaates), wir sind morgens ohne lang zu trödeln auch gleich los und haben somit den typischen Big Sur Nebel mitgenommen. Entlang die Küste nach Norden ist es fast immer so lange nebelig, bis die Sonne gegen Mittag über die Berge kommt und diesen dann auflöst. Wirklich schlimm war das aber nicht, denn Rouven und ich sind hier schon mehrmals langgedüst und der große Landschaftsbewunderer ist Ella ja noch nicht. Natürlich haben wir noch kurz den Elephant Seals hallo gesagt, ihnen zugeschaut, wie sie im Sand rumfletzen und vereinzelt ein Bad im Pazifik genossen. Danach gabs nur noch einen kurzen Kaffeestopp und zum Mittag waren wir auch schon wieder in unseren trauten vier Wänden. Ella ist als allererstes auf ihr Bobby Car gestiegen und damit durch die Wohnung gedüst - hmmmmh man sollte meinen sie hätte so langsam genug vom Auto fahren. Anschließend hat sie ihren restlichen Zoo geherzt und in der Wohnung verteilt und natürlich ihr Boot voller Hingabe wieder vereinnahmt. Den Rest des Wochenendes haben wir uns vor allem vom urlauben erholt. Das war er also unser letzter Urlaub zu dritt, die nächsten großen Abenteuer werden wohl etwas lauter werden ... :-)

PS: habe endlich auch Ellas Plantscherei im Pazifik hochgeladen, ihr müsst nur etwas runterscrollen, dann findet ihr das Video auch. Fotos sind jetzt auch alle hochgeladen.

wieder daheeme

Vor uns lagen nur noch wenige Meilen (gemessen an der Größe dieses Bundesstaates), wir sind morgens ohne lang zu trödeln auch gleich los und haben somit den typischen Big Sur Nebel mitgenommen. Entlang die Küste nach Norden ist es fast immer so lange nebelig, bis die Sonne gegen Mittag über die Berge kommt und diesen dann auflöst. Wirklich schlimm war das aber nicht, denn Rouven und ich sind hier schon mehrmals langgedüst und der große Landschaftsbewunderer ist Ella ja noch nicht. Natürlich haben wir noch kurz den Elephant Seals hallo gesagt, ihnen zugeschaut, wie sie im Sand rumfletzen und vereinzelt ein Bad im Pazifik genossen. Danach gabs nur noch einen kurzen Kaffeestopp und zum Mittag waren wir auch schon wieder in unseren trauten vier Wänden. Ella ist als allererstes auf ihr Bobby Car gestiegen und damit durch die Wohnung gedüst - hmmmmh man sollte meinen sie hätte so langsam genug vom Auto fahren. Anschließend hat sie ihren restlichen Zoo geherzt und in der Wohnung verteilt und natürlich ihr Boot voller Hingabe wieder vereinnahmt. Den Rest des Wochenendes haben wir uns vor allem vom urlauben erholt. Das war er also unser letzter Urlaub zu dritt, die nächsten großen Abenteuer werden wohl etwas lauter werden ... :-)

PS: habe endlich auch Ellas Plantscherei im Pazifik hochgeladen, ihr müsst nur etwas runterscrollen, dann findet ihr das Video auch. Fotos sind jetzt auch alle hochgeladen.

Wednesday, 8 April 2009

Highway No.1 + Big Sur

Die Grannies sind leider mittlerweile schon seit einer Woche weg, deshalb wird es langsam doch mal wieder Zeit das Trübsal blasen sein zu lassen und das Blog wieder ein wenig zu aktualisieren.
Oma und Opa brauchten wohl mal ein paar Tage Ruhe und haben sich deshalb für 3 Tage nach Las Vegas zum Erholen (Zocken) verabschiedet. Donnerstag spät Nachts kamen sie aber wieder und Ella konnte sie Freitag in aller Herrgottsfrühe zu neuen Abenteuern begrüßen, zumal sie inzwischen schon richtig gut Tanja und Jack sagen kann. Nach dem Frühstück schwangen wir uns gleich in den Panzerkreuzer und machten uns gemeinsam (leider ohne den schwer schuftenden Rouven) auf gen Süden. Erster Stopp war Monterey, um einen kurzen Blick auf die vielen Souvenirläden in der Cannery Row zu werfen. Vor langer Zeit waren die heutigen Tourishacks ausschließlich Fabrikhallen für die Produktion von Konservendosen gefüllt mit Sardinen. Da wir das Aquarium nicht mitnehmen wollten, war die Meile schnell abgelaufen einige Kalorieeinheiten später saßen wir auch schon wieder im Auto gen Big Sur. Die atemberaubenden Aussichten genossen wir den ganzen Weg nach Süden bis nach San Simeon. Das lag aber vor allem daran, dass die Unterkünfte bis dahin nicht nur atemberaubende Aussichten boten, sondern vor allem sehr sehr rustikalen Charme deren Preise ähnlich hoch waren wie die Klippen auf denen die Behausungen standen. In San Simeon fanden wir aber Unterschlupf in einem guten alten Best Western. Die Grannies genossen noch die angebotenen Lagerfeuerstellen am Strand und ich wiegte ganz langsam Mausi in den Schlaf. Die ganze Nacht über war das Rauschen der Wellen zu hören und so wachten wir am nächsten Tag voller Tatendrang auf. Da wir am Tag davor die Aussichten nur aus dem Cockpit genossen, nahmen wir uns für Samstag die gleiche Strecke noch einmal vor, doch diesmal wollten wir auch ab und an anhalten. Sprich es ging mehr oder weniger zurück nach Norden. Erster Stopp war das Hearst Castle, welches der Herr Hearst seines Zeichens Zeitungsmagnat eher als seine kleine Ranch bezeichnete. Am beeindruckensten waren die Swimmingpools und die Aussicht, innen drin traf der Herr nicht ganz meinen Geschmack, denn es war sehr duster und die vorherschende Stilrichtung waren alte europäische Säulen, Fresken, Kirchenstühle und Freskendecken die in good old Europe abmontiert wurden und in Kalifornien alle wieder an diesem Ort angepappt wurden. Nichts desto trotz sehr beeindruckend und die Tour, die man machen musste, um sich das Schlößchen anzuschauen, auf jeden Fall seine Dollars wert. Die Eisbären und Leoparden, die sich mal auf dem Grundstück rumgetrieben hatten, wurden leider schon vor langer Zeit an Zoos abgegeben, also nix zum anlächeln für Ella. Deshalb nutze sie jede Chance, die sich zum Klettern anbot, um wenigstens ein wenig Auslauf zu bekommen. Denn so wirklich ist eine geführte Tour nix für unseren kleinen Wirbelwind.
Dafür gabs dann beim nächsten Stopp ein paar Tierchen zum bestaunen für Ella. Am Strand unweit des Schlößchens tummeln sich etliche See-Elefanten (elephant seals - eine ziemlich große Robbenart) und natürlich begafften auch wir die Jungtierchen. Zu dieser Jahreszeit trifft man nur die ganzen jungen, ergo noch sehr kleinen Tiere an, denn die Mamis haben sich schon wieder zum Futtern in die Weiten des Pazifiks aufgemacht.
Es ging weiter nach Norden entlang der auch aus dieser Blickrichtung immer noch wundershönen küstenstraße Highway No. 1. Wir gönnten uns noch einige Ausblicke und den Wasserfall im Julia Pfeiffer Burns State Park und machten uns anschließend schnurrstracks wieder auf nach Hause, damit Ella die Nacht ruhig in ihrem/unserem Bettchen schlafen konnte. Alles in allem ein pitoresker Ausflug und den Grannies hats auch gefallen, wenngleich sie die meisten Ausblicke irgendwie schon kannten, sah doch der Küstenstreifen an der einen Stelle wie in der Normandie aus, dann wie die Amalfie Küste und dann Schottland und dann vielleicht doch ein wenig kalifornisch.

Highway No. 1 + Big Sur with grannies

Highway No.1 + Big Sur

Die Grannies sind leider mittlerweile schon seit einer Woche weg, deshalb wird es langsam doch mal wieder Zeit das Trübsal blasen sein zu lassen und das Blog wieder ein wenig zu aktualisieren.
Oma und Opa brauchten wohl mal ein paar Tage Ruhe und haben sich deshalb für 3 Tage nach Las Vegas zum Erholen (Zocken) verabschiedet. Donnerstag spät Nachts kamen sie aber wieder und Ella konnte sie Freitag in aller Herrgottsfrühe zu neuen Abenteuern begrüßen, zumal sie inzwischen schon richtig gut Tanja und Jack sagen kann. Nach dem Frühstück schwangen wir uns gleich in den Panzerkreuzer und machten uns gemeinsam (leider ohne den schwer schuftenden Rouven) auf gen Süden. Erster Stopp war Monterey, um einen kurzen Blick auf die vielen Souvenirläden in der Cannery Row zu werfen. Vor langer Zeit waren die heutigen Tourishacks ausschließlich Fabrikhallen für die Produktion von Konservendosen gefüllt mit Sardinen. Da wir das Aquarium nicht mitnehmen wollten, war die Meile schnell abgelaufen einige Kalorieeinheiten später saßen wir auch schon wieder im Auto gen Big Sur. Die atemberaubenden Aussichten genossen wir den ganzen Weg nach Süden bis nach San Simeon. Das lag aber vor allem daran, dass die Unterkünfte bis dahin nicht nur atemberaubende Aussichten boten, sondern vor allem sehr sehr rustikalen Charme deren Preise ähnlich hoch waren wie die Klippen auf denen die Behausungen standen. In San Simeon fanden wir aber Unterschlupf in einem guten alten Best Western. Die Grannies genossen noch die angebotenen Lagerfeuerstellen am Strand und ich wiegte ganz langsam Mausi in den Schlaf. Die ganze Nacht über war das Rauschen der Wellen zu hören und so wachten wir am nächsten Tag voller Tatendrang auf. Da wir am Tag davor die Aussichten nur aus dem Cockpit genossen, nahmen wir uns für Samstag die gleiche Strecke noch einmal vor, doch diesmal wollten wir auch ab und an anhalten. Sprich es ging mehr oder weniger zurück nach Norden. Erster Stopp war das Hearst Castle, welches der Herr Hearst seines Zeichens Zeitungsmagnat eher als seine kleine Ranch bezeichnete. Am beeindruckensten waren die Swimmingpools und die Aussicht, innen drin traf der Herr nicht ganz meinen Geschmack, denn es war sehr duster und die vorherschende Stilrichtung waren alte europäische Säulen, Fresken, Kirchenstühle und Freskendecken die in good old Europe abmontiert wurden und in Kalifornien alle wieder an diesem Ort angepappt wurden. Nichts desto trotz sehr beeindruckend und die Tour, die man machen musste, um sich das Schlößchen anzuschauen, auf jeden Fall seine Dollars wert. Die Eisbären und Leoparden, die sich mal auf dem Grundstück rumgetrieben hatten, wurden leider schon vor langer Zeit an Zoos abgegeben, also nix zum anlächeln für Ella. Deshalb nutze sie jede Chance, die sich zum Klettern anbot, um wenigstens ein wenig Auslauf zu bekommen. Denn so wirklich ist eine geführte Tour nix für unseren kleinen Wirbelwind.
Dafür gabs dann beim nächsten Stopp ein paar Tierchen zum bestaunen für Ella. Am Strand unweit des Schlößchens tummeln sich etliche See-Elefanten (elephant seals - eine ziemlich große Robbenart) und natürlich begafften auch wir die Jungtierchen. Zu dieser Jahreszeit trifft man nur die ganzen jungen, ergo noch sehr kleinen Tiere an, denn die Mamis haben sich schon wieder zum Futtern in die Weiten des Pazifiks aufgemacht.
Es ging weiter nach Norden entlang der auch aus dieser Blickrichtung immer noch wundershönen küstenstraße Highway No. 1. Wir gönnten uns noch einige Ausblicke und den Wasserfall im Julia Pfeiffer Burns State Park und machten uns anschließend schnurrstracks wieder auf nach Hause, damit Ella die Nacht ruhig in ihrem/unserem Bettchen schlafen konnte. Alles in allem ein pitoresker Ausflug und den Grannies hats auch gefallen, wenngleich sie die meisten Ausblicke irgendwie schon kannten, sah doch der Küstenstreifen an der einen Stelle wie in der Normandie aus, dann wie die Amalfie Küste und dann Schottland und dann vielleicht doch ein wenig kalifornisch.

Highway No. 1 + Big Sur with grannies

Tuesday, 7 April 2009

Big Sur + Highway No.1

Die Grannies sind leider mittlerweile schon seit einer Woche weg, deshalb wird es langsam doch mal wieder Zeit das Trübsal blasen sein zu lassen und das Blog wieder ein wenig zu aktualisieren.
Oma und Opa brauchten wohl mal ein paar Tage Ruhe und haben sich deshalb für 3 Tage nach Las Vegas zum Erholen (Zocken) verabschiedet. Donnerstag spät Nachts kamen sie aber wieder und Ella konnte sie Freitag in aller Herrgottsfrühe zu neuen Abenteuern begrüßen, zumal sie inzwischen schon richtig gut Tanja und Jack sagen kann. Nach dem Frühstück schwangen wir uns gleich in den Panzerkreuzer und machten uns gemeinsam (leider ohne den schwer schuftenden Rouven) auf gen Süden. Erster Stopp war Monterey, um einen kurzen Blick auf die vielen Souvenirläden in der Cannery Row zu werfen. Vor langer Zeit waren die heutigen Tourishacks ausschließlich Fabrikhallen für die Produktion von Konservendosen gefüllt mit Sardinen. Da wir das Aquarium nicht mitnehmen wollten, war die Meile schnell abgelaufen einige Kalorieeinheiten später saßen wir auch schon wieder im Auto gen Big Sur. Die atemberaubenden Aussichten genossen wir den ganzen Weg nach Süden bis nach San Simeon. Das lag aber vor allem daran, dass die Unterkünfte bis dahin nicht nur atemberaubende Aussichten boten, sondern vor allem sehr sehr rustikalen Charme deren Preise ähnlich hoch waren wie die Klippen auf denen die Behausungen standen. In San Simeon fanden wir aber Unterschlupf in einem guten alten Best Western. Die Grannies genossen noch die angebotenen Lagerfeuerstellen am Strand und ich wiegte ganz langsam Mausi in den Schlaf. Die ganze Nacht über war das Rauschen der Wellen zu hören und so wachten wir am nächsten Tag voller Tatendrang auf. Da wir am Tag davor die Aussichten nur aus dem Cockpit genossen, nahmen wir uns für Samstag die gleiche Strecke noch einmal vor, doch diesmal wollten wir auch ab und an anhalten. Sprich es ging mehr oder weniger zurück nach Norden. Erster Stopp war das Hearst Castle, welches der Herr Hearst seines Zeichens Zeitungsmagnat eher als seine kleine Ranch bezeichnete. Am beeindruckensten waren die Swimmingpools und die Aussicht, innen drin traf der Herr nicht ganz meinen Geschmack, denn es war sehr duster und die vorherschende Stilrichtung waren alte europäische Säulen, Fresken, Kirchenstühle und Freskendecken die in good old Europe abmontiert wurden und in Kalifornien alle wieder an diesem Ort angepappt wurden. Nichts desto trotz sehr beeindruckend und die Tour, die man machen musste, um sich das Schlößchen anzuschauen, auf jeden Fall seine Dollars wert. Die Eisbären und Leoparden, die sich mal auf dem Grundstück rumgetrieben hatten, wurden leider schon vor langer Zeit an Zoos abgegeben, also nix zum anlächeln für Ella. Deshalb nutze sie jede Chance, die sich zum Klettern anbot, um wenigstens ein wenig Auslauf zu bekommen. Denn so wirklich ist eine geführte Tour nix für unseren kleinen Wirbelwind.
Dafür gabs dann beim nächsten Stopp ein paar Tierchen zum bestaunen für Ella. Am Strand unweit des Schlößchens tummeln sich etliche See-Elefanten (elephant seals - eine ziemlich große Robbenart) und natürlich begafften auch wir die Jungtierchen. Zu dieser Jahreszeit trifft man nur die ganzen jungen, ergo noch sehr kleinen Tiere an, denn die Mamis haben sich schon wieder zum Futtern in die Weiten des Pazifiks aufgemacht.
Es ging weiter nach Norden entlang der auch aus dieser Blickrichtung immer noch wundershönen küstenstraße Highway No. 1. Wir gönnten uns noch einige Ausblicke und den Wasserfall im Julia Pfeiffer Burns State Park und machten uns anschließend schnurrstracks wieder auf nach Hause, damit Ella die Nacht ruhig in ihrem/unserem Bettchen schlafen konnte. Alles in allem ein pitoresker Ausflug und den Grannies hats auch gefallen, wenngleich sie die meisten Ausblicke irgendwie schon kannten, sah doch der Küstenstreifen an der einen Stelle wie in der Normandie aus, dann wie die Amalfie Küste und dann Schottland und dann ...


Highway No. 1 + Big Sur with grannies