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Sunday, 15 August 2010

London Erkundungen im August

Trotz rundem Jubilaeums haben wir den August nicht wie wild zum Feiern genutzt, sondern vor allem ein paar schoene Ecken Londons erkundet.
Zu Buche stehen fuer diesen Monat Ausfluege in den Zoo, zum Camden Market und nach Little Venice, ein Radausflug zum Battersea Park und gestern noch ein Ausflug zur Deen City Farm.
Der Londoner Zoo hat eigentlich genau die richtige Groesse, nicht zu gross, aber gross genug und ist somit sehr gut an einem Vormittag mit Kleinkindern zu bewaeltigen und genug zu sehen gibt es dennoch. Beim Zoobesuch haben wir auch den schnuckeligen Regent Canal mit seinen unzaehligen Hausbooten entdeckt und uns den Kanal gleich fuer einen weiteren Ausflug vorgenommen. So zog es uns an einem anderen Tag wieder nach Camden. Per pedes schlenderten wir erst den Camden Market ab und anschliessend einige Meilen entlang den Kanal bis nach Little Venice. Wirklich eine sehr empfehlenswerte Wanderung. Ella haben es vor allem die Boote auf dem Kanal angetan und sie hat bei jedem Boot, das vorbeituckerte verkuendet, dass sie dann mit Oma Boot fahren wird. Sprich wer uns auch immer als erstes besucht, kommt auf jeden Fall in den Genuss einer Bootsfahrt!
Letztes Wochenende haben wir auch den Fahrradanhaenger mal wieder ausgefuehrt und uns ein wenig im Battersea Park umgeschaut. Sehr gross und sehr schoen und fuer die Zukunft definitiv eine schoene Option fuer die Wochenendgestaltung. 
City Farmen gibt es in London eigentlich an allen Ecken und Enden, zusammen mit Sonja und Mina sind Ella, Lenny und ich am Samstag zu einer City Farm nicht weit von uns aufgebrochen und haben ein wenig Haustiere bewundert. Fuer dir Kinder auf jeden Falle ein schoener Ausflug und die Pizza hinterher was sowieso das Beste.
Das war's auch erst einmal an News fuer August, denn hiermit beende ich meinen letzten Blogeintrag als Hausmama und Chronist unserer kleinen Familie, von nun an muss Rouven uebernehmen.


August pics

Thursday, 15 October 2009

Opa Peter macht einen Abstecher

und zwar ist der Opa mal fix fürs Wochenende vorbeigeflogen, bevor es nach Boston ging. So kam Ella mal wieder in den Genuß ungeteilter Aufmerksamkeit und großerlterlicher Beschenkung und Betutterung. Ella hatte sich auch schon sehr auf den Opa gefreut und der musste dann am Freitag Abend gleich ran und Ella die Gute Nacht Geschichten vorlesen, Schlafliedchen musste er ihr auch vorsingen (ja ich weiß, das arme Kind) nur schlafen wollte sie anschließend nicht ;-)
Wie es sich gehört, haben wir unseren Besuch ein wenig durch die Gegend chauffiert und einen Ausflug nach Norden via Golden Gate Bridge und Sausalito ins Sonoma Valley unternommen. Nach dem die übliche vormittägliche Bewölkung verzogen war, wurde es auch richtig warm und wir konnten einen schönen sonnigen Herbsstag genießen. Das Sonoma Valley war selbstverständlich schön anzuschauen, angehalten haben wir zum lunchen in Sonoma nebst kleiner Bummelei und an einem Weingut hat Rouven auch noch kräftig zugeschlagen. (bei Schnäppchen kann Rouven nicht nein sagen) Leider musste der Opa Ella auch den ganzen Tag mit der Rotzfahne hinterwedeln, denn am Morgen ist sie mit ganz übler Rotznäse aufgewacht. Lenny hat derweil den ganzen Tag fröhlich im Auto und im Baby Björn geratzt, dafür sich dann aber abends lautstark zu Wort gemeldet. (irgendwann muss man ja die vielen Erlebnisse des Tages verarbeiten)
Sonntagmittag hieß es leider auch schon wieder Abschied nehmen, denn Opa musste zum Arbeiten ja weiter. Natürlich hat Ella geweint, als der Opa am Flughafen ausstieg, denn er sollte ja bleiben. Erzählt hatte ich Ella, dass Opa jetzt wieder nach Deutschland zum Arbeiten muss. Tja und seitdem zählt sie immer alle ihre Opas auf und sagt, dass diese in Deutschland sind und arbeiten. Zu gerne würde ich wissen, was sie sich eigentlich unter Deutschland vorstellt. Jetzt tröste ich Ella immer damit, dass Oma Geli und Opa Peter Weihnachten wieder kommen, zu dumm nur, dass Ella weder weiß was Weihnachten ist, noch wirklich eine genaue Zeitvorstellung hat.

Übrigens haben wir auch schon die ersten guten Gaben zu Lennys Geburt verprasst und uns ein neues Gadget zugelegt - ein HD Cam. Deshalb hier mal ein paar Filmchen, die Rouven mit unserem neuesten Spielzeug aufgenommen hat.


Guten Morgähn


Ella und Opa schlendern, laufen


Lenny darf in der Videopräsentation natürlich nicht fehlen

Opa Peter macht einen Abstecher

und zwar ist der Opa mal fix fürs Wochenende vorbeigeflogen, bevor es nach Boston ging. So kam Ella mal wieder in den Genuß ungeteilter Aufmerksamkeit und großerlterlicher Beschenkung und Betutterung. Ella hatte sich auch schon sehr auf den Opa gefreut und der musste dann am Freitag Abend gleich ran und Ella die Gute Nacht Geschichten vorlesen, Schlafliedchen musste er ihr auch vorsingen (ja ich weiß, das arme Kind) nur schlafen wollte sie anschließend nicht ;-)
Wie es sich gehört, haben wir unseren Besuch ein wenig durch die Gegend chauffiert und einen Ausflug nach Norden via Golden Gate Bridge und Sausalito ins Sonoma Valley unternommen. Nach dem die übliche vormittägliche Bewölkung verzogen war, wurde es auch richtig warm und wir konnten einen schönen sonnigen Herbsstag genießen. Das Sonoma Valley war selbstverständlich schön anzuschauen, angehalten haben wir zum lunchen in Sonoma nebst kleiner Bummelei und an einem Weingut hat Rouven auch noch kräftig zugeschlagen. (bei Schnäppchen kann Rouven nicht nein sagen) Leider musste der Opa Ella auch den ganzen Tag mit der Rotzfahne hinterwedeln, denn am Morgen ist sie mit ganz übler Rotznäse aufgewacht. Lenny hat derweil den ganzen Tag fröhlich im Auto und im Baby Björn geratzt, dafür sich dann aber abends lautstark zu Wort gemeldet. (irgendwann muss man ja die vielen Erlebnisse des Tages verarbeiten)
Sonntagmittag hieß es leider auch schon wieder Abschied nehmen, denn Opa musste zum Arbeiten ja weiter. Natürlich hat Ella geweint, als der Opa am Flughafen ausstieg, denn er sollte ja bleiben. Erzählt hatte ich Ella, dass Opa jetzt wieder nach Deutschland zum Arbeiten muss. Tja und seitdem zählt sie immer alle ihre Opas auf und sagt, dass diese in Deutschland sind und arbeiten. Zu gerne würde ich wissen, was sie sich eigentlich unter Deutschland vorstellt. Jetzt tröste ich Ella immer damit, dass Oma Geli und Opa Peter Weihnachten wieder kommen, zu dumm nur, dass Ella weder weiß was Weihnachten ist, noch wirklich eine genaue Zeitvorstellung hat.

Übrigens haben wir auch schon die ersten guten Gaben zu Lennys Geburt verprasst und uns ein neues Gadget zugelegt - ein HD Cam. Deshalb hier mal ein paar Filmchen, die Rouven mit unserem neuesten Spielzeug aufgenommen hat.


Guten Morgähn


Ella und Opa schlendern, laufen


Lenny darf in der Videopräsentation natürlich nicht fehlen

Tuesday, 6 October 2009

Pumpkin Patch + Saratoga

Letzten Samstag haben wir ganz zünftig den Tag der deutschen Einheit gefeiert, denn wir sind zum Mittag bei Staudt's Delicatessen in Redwood City eingekehrt und haben Leberkäse und Brot mit Sülze geschmaust. Dann war aber auch gut mit Heimatgedenken und wir haben uns amerikanischen Feierlichkeiten gewidmet (zumindest der Vorbereitung). Wir haben uns auf die Suche nach den schönsten Kürbissen aufgemacht und selbstverständlich findet man die nur auf der Kürbisfarm. Rouven hat auch fast gar nicht genörgelt, als wir dann Richtung Half Moon Bay im üblichen Stau standen ... Zum Glück kann man via Skyline Boulevard dem Stau halbwegs entkommen und so schlängelten wir uns mal wieder über klitzekleine steile Straßen über die Berge gen Pazifik. Mir ging es mal wieder nicht ganz so gut bei der Kurverei, aber für Lenny scheinen solche Strecken genau richtig zum einschlummern zu sein. Irgendwann tat sich am Wegesrand auch eine kleine Kürbisfarm auf und wir hielten für unsere Kürbisse an. Ärgerlich war eigentlich nur, dass Ella zu diesem Zeitpunkt gerade mal 10min geschlafen hatte, aber egal wat mut dat mut. Bei strahlendem Sonnenschein war das orange der Kürbisse gleich noch schöner und im Bollerwagan haben Ella und ich dann auch 2 Prachtexemplare eingesammelt. Einen riesigen für Ella und einen klitzekleinen für Lenny. Nächstes Wochenende darf dann auch Opa Peter beim feierlichen Schnitzen helfen. (der darf dann nämlich Lenny solange schuckeln :-) )
Anschließend haben wir für den Heimweg einen kleinen Bogen südlich via Saratoga eingeschlagen. Dieses ist ein kleines nettes Städtchen, das eine kleine süße historische Altstadt hat und wir haben den schönen Tag für einen kleinen Bummel durch selbige genutzt. Kaffeestopp für Mama und Papa und Snackstopp für die Kleinen gabs auch noch und dann war der Tag auch schon wieder rum.
Ein schöner Samstagausflug war das und Ella und ich freuen uns schon jetzt auf die Schnitzerei nächste Woche.

Pumpkin Patch + Saratoga


PS: Rouven hat auch nur ganz bißchen rumgemosert, dass Kürbisse des gleichen Formats im Supermarkt nur die Hälfte gekostet hätten.

Pumpkin Patch + Saratoga

Letzten Samstag haben wir ganz zünftig den Tag der deutschen Einheit gefeiert, denn wir sind zum Mittag bei Staudt's Delicatessen in Redwood City eingekehrt und haben Leberkäse und Brot mit Sülze geschmaust. Dann war aber auch gut mit Heimatgedenken und wir haben uns amerikanischen Feierlichkeiten gewidmet (zumindest der Vorbereitung). Wir haben uns auf die Suche nach den schönsten Kürbissen aufgemacht und selbstverständlich findet man die nur auf der Kürbisfarm. Rouven hat auch fast gar nicht genörgelt, als wir dann Richtung Half Moon Bay im üblichen Stau standen ... Zum Glück kann man via Skyline Boulevard dem Stau halbwegs entkommen und so schlängelten wir uns mal wieder über klitzekleine steile Straßen über die Berge gen Pazifik. Mir ging es mal wieder nicht ganz so gut bei der Kurverei, aber für Lenny scheinen solche Strecken genau richtig zum einschlummern zu sein. Irgendwann tat sich am Wegesrand auch eine kleine Kürbisfarm auf und wir hielten für unsere Kürbisse an. Ärgerlich war eigentlich nur, dass Ella zu diesem Zeitpunkt gerade mal 10min geschlafen hatte, aber egal wat mut dat mut. Bei strahlendem Sonnenschein war das orange der Kürbisse gleich noch schöner und im Bollerwagan haben Ella und ich dann auch 2 Prachtexemplare eingesammelt. Einen riesigen für Ella und einen klitzekleinen für Lenny. Nächstes Wochenende darf dann auch Opa Peter beim feierlichen Schnitzen helfen. (der darf dann nämlich Lenny solange schuckeln :-) )
Anschließend haben wir für den Heimweg einen kleinen Bogen südlich via Saratoga eingeschlagen. Dieses ist ein kleines nettes Städtchen, das eine kleine süße historische Altstadt hat und wir haben den schönen Tag für einen kleinen Bummel durch selbige genutzt. Kaffeestopp für Mama und Papa und Snackstopp für die Kleinen gabs auch noch und dann war der Tag auch schon wieder rum.
Ein schöner Samstagausflug war das und Ella und ich freuen uns schon jetzt auf die Schnitzerei nächste Woche.

Pumpkin Patch + Saratoga


PS: Rouven hat auch nur ganz bißchen rumgemosert, dass Kürbisse des gleichen Formats im Supermarkt nur die Hälfte gekostet hätten.

Monday, 28 September 2009

mal wieder lockt der Zoo

Auch der Sonntag wartete mit unverschämt warmem Wetter auf, deshalb haben wir morgens gleich die ganze Bande in den Panzerkreuzer geworfen und uns zum Zoo nach SF aufgemacht. Mal wieder waren wir verwundert wie einfach Autofahren mit Baby sein kann, denn Lenny hat zwar nicht geschlafen, aber ganz entspannt in seinem Maxi Cosi gelegen. Aber Autofahren muss ihm ja Spaß machen, ist ja schließlich auch ein Ami. Im Zoo haben wir dann zielstrebig gleich den Streichelzoo angesteuert und Rouven musste mit Ella Tierchen angucken und streicheln gehen. Selbst war ich froh, dass ich mit Lenny und Kinderwagen draußen bleiben musste, denn all zu nah muss ich den Tierchen nicht sein. Ella liebt zwar Tiere, aber eher das anschauen, anfassen ist ihr nicht ganz geheuer. Deshalb hat Rouven die Zicklein gefüttert und Elli begeistert zu geschaut. Abgesehen davon gab es natürlich noch andere aufregende Sachen im Zoo zu bestaunen, nämlich: Eisbären, Bären, Löwen, Affen und Giraffen und noch mehr Kleinvieh. Wie immer eine tolle Sache für Mausi und für den Rest der Bande bei sehr schönem Wetter ein angenehmer Bummelspaziergang und Ausflug. Auch die Dampfeisenbahn im Zoo war für Ella beeindruckend und das nächste Mal werden wir wohl auch eine kleine Runde drehen, denn Züge findet Ella auch soooo toll. Wir nahmen noch einen kleinen ungesunden Snack ein und düsten dann weiter nördlich um eine kleine Runde durch San Francisco zu drehen. Wie immer sehr ansehnlich und wenn man die Häuschen mit Bayblick so sieht, dann möchte man am liebsten direkt einziehen. (*seufz*).
Geschlafen hat Ella leider bloß die letzten 10 Minuten im Auto und war den Rest des Nachmittags ganz schön angezählt, aber bei so vielen Eindrücken auch verständlich. Zusammengefasst: wir lieben das Herbstwetter hier und sind froh, dass man mit Lenny und Ella so problemlos Ausflüge unternehmen kann.

Zoobesuch 27.9.2009


PS: eine kleine Anekdote von unserem Mittagsessen. Am Ende waren nur noch 3 Pommes übrig und als Ella das gesehen hat, hat sie sich schnell alle 3 geschnappt. Nachdem der Papa aber lieb gefragt hat, hat er auch noch 1 Pommes abbekommen :-)

mal wieder lockt der Zoo

Auch der Sonntag wartete mit unverschämt warmem Wetter auf, deshalb haben wir morgens gleich die ganze Bande in den Panzerkreuzer geworfen und uns zum Zoo nach SF aufgemacht. Mal wieder waren wir verwundert wie einfach Autofahren mit Baby sein kann, denn Lenny hat zwar nicht geschlafen, aber ganz entspannt in seinem Maxi Cosi gelegen. Aber Autofahren muss ihm ja Spaß machen, ist ja schließlich auch ein Ami. Im Zoo haben wir dann zielstrebig gleich den Streichelzoo angesteuert und Rouven musste mit Ella Tierchen angucken und streicheln gehen. Selbst war ich froh, dass ich mit Lenny und Kinderwagen draußen bleiben musste, denn all zu nah muss ich den Tierchen nicht sein. Ella liebt zwar Tiere, aber eher das anschauen, anfassen ist ihr nicht ganz geheuer. Deshalb hat Rouven die Zicklein gefüttert und Elli begeistert zu geschaut. Abgesehen davon gab es natürlich noch andere aufregende Sachen im Zoo zu bestaunen, nämlich: Eisbären, Bären, Löwen, Affen und Giraffen und noch mehr Kleinvieh. Wie immer eine tolle Sache für Mausi und für den Rest der Bande bei sehr schönem Wetter ein angenehmer Bummelspaziergang und Ausflug. Auch die Dampfeisenbahn im Zoo war für Ella beeindruckend und das nächste Mal werden wir wohl auch eine kleine Runde drehen, denn Züge findet Ella auch soooo toll. Wir nahmen noch einen kleinen ungesunden Snack ein und düsten dann weiter nördlich um eine kleine Runde durch San Francisco zu drehen. Wie immer sehr ansehnlich und wenn man die Häuschen mit Bayblick so sieht, dann möchte man am liebsten direkt einziehen. (*seufz*).
Geschlafen hat Ella leider bloß die letzten 10 Minuten im Auto und war den Rest des Nachmittags ganz schön angezählt, aber bei so vielen Eindrücken auch verständlich. Zusammengefasst: wir lieben das Herbstwetter hier und sind froh, dass man mit Lenny und Ella so problemlos Ausflüge unternehmen kann.

Zoobesuch 27.9.2009


PS: eine kleine Anekdote von unserem Mittagsessen. Am Ende waren nur noch 3 Pommes übrig und als Ella das gesehen hat, hat sie sich schnell alle 3 geschnappt. Nachdem der Papa aber lieb gefragt hat, hat er auch noch 1 Pommes abbekommen :-)

Monday, 24 August 2009

Sonntagsnachmittagsausflug an den Pazifik

So langsam gehts in den Endspurt und vor allem deshalb will ich am Wochenende nicht nur die Couch belagern. Richtig glücklich kann ich mich da schätzen, dass (Achtung O-Ton Rouven) er jetzt wieder richtig fit ist (das wäre ich auch, wenn ich Badminton, Basketball, Fußball und Tennis spielen würde ... grrrrrrrrhhhh und schnüff) und deshalb auch problemlos am Sonntag nach dem Fußball mit uns noch was unternehmen kann. Sonntag Nachmittag schwangen wir uns also in den Kleinwagen und machten uns gen Pazifik auf. Weather.com hatte uns eigentlich 18°C und Sonnenschein versprochen, leider fanden wir nur den üblichen grauen Schleier und vielleicht 15°C vor :-( Immer wieder beeindruckend, bei uns waren es 25°C und fetter Sonnenschein und 30min westlich hinter den Bergen am Pazifik sind locker 10°C weniger und leider keine Sonne. Mausi störte das aber keineswegs und sie ist fröhlich durch den Sand gestapft und gerannt und wir abwechselnd hinterher. Wellen samt Haifischfutter gab es auch zu bewundern und erst als wir aufbrechen wollten und Mausi eigentlich schon ziemlich durchgefroren war und erschöpft verlangte sie plötzlich baden gehen zu wollen. Alles in allem war der Ausflug aber dennoch sehr schön, denn ans Meer fahren macht immer Spaß!!! Einen großen Verlust gibt es leider dennoch zu beklagen: Rouven hat beim Loch ausheben Ellas einzige Schaufel zerstört ... Wird Zeit, dass die Großeltern kommen, denn Ellas Sandausrüstung ist auf ein nicht mehr vertretbares Maß reduziert, denn auch der Spielplatz hat so einige Förmchen verschlungen.

Sunday afternoon trip to Half Moon Bay

Sonntagsnachmittagsausflug an den Pazifik

So langsam gehts in den Endspurt und vor allem deshalb will ich am Wochenende nicht nur die Couch belagern. Richtig glücklich kann ich mich da schätzen, dass (Achtung O-Ton Rouven) er jetzt wieder richtig fit ist (das wäre ich auch, wenn ich Badminton, Basketball, Fußball und Tennis spielen würde ... grrrrrrrrhhhh und schnüff) und deshalb auch problemlos am Sonntag nach dem Fußball mit uns noch was unternehmen kann. Sonntag Nachmittag schwangen wir uns also in den Kleinwagen und machten uns gen Pazifik auf. Weather.com hatte uns eigentlich 18°C und Sonnenschein versprochen, leider fanden wir nur den üblichen grauen Schleier und vielleicht 15°C vor :-( Immer wieder beeindruckend, bei uns waren es 25°C und fetter Sonnenschein und 30min westlich hinter den Bergen am Pazifik sind locker 10°C weniger und leider keine Sonne. Mausi störte das aber keineswegs und sie ist fröhlich durch den Sand gestapft und gerannt und wir abwechselnd hinterher. Wellen samt Haifischfutter gab es auch zu bewundern und erst als wir aufbrechen wollten und Mausi eigentlich schon ziemlich durchgefroren war und erschöpft verlangte sie plötzlich baden gehen zu wollen. Alles in allem war der Ausflug aber dennoch sehr schön, denn ans Meer fahren macht immer Spaß!!! Einen großen Verlust gibt es leider dennoch zu beklagen: Rouven hat beim Loch ausheben Ellas einzige Schaufel zerstört ... Wird Zeit, dass die Großeltern kommen, denn Ellas Sandausrüstung ist auf ein nicht mehr vertretbares Maß reduziert, denn auch der Spielplatz hat so einige Förmchen verschlungen.

Sunday afternoon trip to Half Moon Bay

Wednesday, 8 April 2009

Highway No.1 + Big Sur

Die Grannies sind leider mittlerweile schon seit einer Woche weg, deshalb wird es langsam doch mal wieder Zeit das Trübsal blasen sein zu lassen und das Blog wieder ein wenig zu aktualisieren.
Oma und Opa brauchten wohl mal ein paar Tage Ruhe und haben sich deshalb für 3 Tage nach Las Vegas zum Erholen (Zocken) verabschiedet. Donnerstag spät Nachts kamen sie aber wieder und Ella konnte sie Freitag in aller Herrgottsfrühe zu neuen Abenteuern begrüßen, zumal sie inzwischen schon richtig gut Tanja und Jack sagen kann. Nach dem Frühstück schwangen wir uns gleich in den Panzerkreuzer und machten uns gemeinsam (leider ohne den schwer schuftenden Rouven) auf gen Süden. Erster Stopp war Monterey, um einen kurzen Blick auf die vielen Souvenirläden in der Cannery Row zu werfen. Vor langer Zeit waren die heutigen Tourishacks ausschließlich Fabrikhallen für die Produktion von Konservendosen gefüllt mit Sardinen. Da wir das Aquarium nicht mitnehmen wollten, war die Meile schnell abgelaufen einige Kalorieeinheiten später saßen wir auch schon wieder im Auto gen Big Sur. Die atemberaubenden Aussichten genossen wir den ganzen Weg nach Süden bis nach San Simeon. Das lag aber vor allem daran, dass die Unterkünfte bis dahin nicht nur atemberaubende Aussichten boten, sondern vor allem sehr sehr rustikalen Charme deren Preise ähnlich hoch waren wie die Klippen auf denen die Behausungen standen. In San Simeon fanden wir aber Unterschlupf in einem guten alten Best Western. Die Grannies genossen noch die angebotenen Lagerfeuerstellen am Strand und ich wiegte ganz langsam Mausi in den Schlaf. Die ganze Nacht über war das Rauschen der Wellen zu hören und so wachten wir am nächsten Tag voller Tatendrang auf. Da wir am Tag davor die Aussichten nur aus dem Cockpit genossen, nahmen wir uns für Samstag die gleiche Strecke noch einmal vor, doch diesmal wollten wir auch ab und an anhalten. Sprich es ging mehr oder weniger zurück nach Norden. Erster Stopp war das Hearst Castle, welches der Herr Hearst seines Zeichens Zeitungsmagnat eher als seine kleine Ranch bezeichnete. Am beeindruckensten waren die Swimmingpools und die Aussicht, innen drin traf der Herr nicht ganz meinen Geschmack, denn es war sehr duster und die vorherschende Stilrichtung waren alte europäische Säulen, Fresken, Kirchenstühle und Freskendecken die in good old Europe abmontiert wurden und in Kalifornien alle wieder an diesem Ort angepappt wurden. Nichts desto trotz sehr beeindruckend und die Tour, die man machen musste, um sich das Schlößchen anzuschauen, auf jeden Fall seine Dollars wert. Die Eisbären und Leoparden, die sich mal auf dem Grundstück rumgetrieben hatten, wurden leider schon vor langer Zeit an Zoos abgegeben, also nix zum anlächeln für Ella. Deshalb nutze sie jede Chance, die sich zum Klettern anbot, um wenigstens ein wenig Auslauf zu bekommen. Denn so wirklich ist eine geführte Tour nix für unseren kleinen Wirbelwind.
Dafür gabs dann beim nächsten Stopp ein paar Tierchen zum bestaunen für Ella. Am Strand unweit des Schlößchens tummeln sich etliche See-Elefanten (elephant seals - eine ziemlich große Robbenart) und natürlich begafften auch wir die Jungtierchen. Zu dieser Jahreszeit trifft man nur die ganzen jungen, ergo noch sehr kleinen Tiere an, denn die Mamis haben sich schon wieder zum Futtern in die Weiten des Pazifiks aufgemacht.
Es ging weiter nach Norden entlang der auch aus dieser Blickrichtung immer noch wundershönen küstenstraße Highway No. 1. Wir gönnten uns noch einige Ausblicke und den Wasserfall im Julia Pfeiffer Burns State Park und machten uns anschließend schnurrstracks wieder auf nach Hause, damit Ella die Nacht ruhig in ihrem/unserem Bettchen schlafen konnte. Alles in allem ein pitoresker Ausflug und den Grannies hats auch gefallen, wenngleich sie die meisten Ausblicke irgendwie schon kannten, sah doch der Küstenstreifen an der einen Stelle wie in der Normandie aus, dann wie die Amalfie Küste und dann Schottland und dann vielleicht doch ein wenig kalifornisch.

Highway No. 1 + Big Sur with grannies

Highway No.1 + Big Sur

Die Grannies sind leider mittlerweile schon seit einer Woche weg, deshalb wird es langsam doch mal wieder Zeit das Trübsal blasen sein zu lassen und das Blog wieder ein wenig zu aktualisieren.
Oma und Opa brauchten wohl mal ein paar Tage Ruhe und haben sich deshalb für 3 Tage nach Las Vegas zum Erholen (Zocken) verabschiedet. Donnerstag spät Nachts kamen sie aber wieder und Ella konnte sie Freitag in aller Herrgottsfrühe zu neuen Abenteuern begrüßen, zumal sie inzwischen schon richtig gut Tanja und Jack sagen kann. Nach dem Frühstück schwangen wir uns gleich in den Panzerkreuzer und machten uns gemeinsam (leider ohne den schwer schuftenden Rouven) auf gen Süden. Erster Stopp war Monterey, um einen kurzen Blick auf die vielen Souvenirläden in der Cannery Row zu werfen. Vor langer Zeit waren die heutigen Tourishacks ausschließlich Fabrikhallen für die Produktion von Konservendosen gefüllt mit Sardinen. Da wir das Aquarium nicht mitnehmen wollten, war die Meile schnell abgelaufen einige Kalorieeinheiten später saßen wir auch schon wieder im Auto gen Big Sur. Die atemberaubenden Aussichten genossen wir den ganzen Weg nach Süden bis nach San Simeon. Das lag aber vor allem daran, dass die Unterkünfte bis dahin nicht nur atemberaubende Aussichten boten, sondern vor allem sehr sehr rustikalen Charme deren Preise ähnlich hoch waren wie die Klippen auf denen die Behausungen standen. In San Simeon fanden wir aber Unterschlupf in einem guten alten Best Western. Die Grannies genossen noch die angebotenen Lagerfeuerstellen am Strand und ich wiegte ganz langsam Mausi in den Schlaf. Die ganze Nacht über war das Rauschen der Wellen zu hören und so wachten wir am nächsten Tag voller Tatendrang auf. Da wir am Tag davor die Aussichten nur aus dem Cockpit genossen, nahmen wir uns für Samstag die gleiche Strecke noch einmal vor, doch diesmal wollten wir auch ab und an anhalten. Sprich es ging mehr oder weniger zurück nach Norden. Erster Stopp war das Hearst Castle, welches der Herr Hearst seines Zeichens Zeitungsmagnat eher als seine kleine Ranch bezeichnete. Am beeindruckensten waren die Swimmingpools und die Aussicht, innen drin traf der Herr nicht ganz meinen Geschmack, denn es war sehr duster und die vorherschende Stilrichtung waren alte europäische Säulen, Fresken, Kirchenstühle und Freskendecken die in good old Europe abmontiert wurden und in Kalifornien alle wieder an diesem Ort angepappt wurden. Nichts desto trotz sehr beeindruckend und die Tour, die man machen musste, um sich das Schlößchen anzuschauen, auf jeden Fall seine Dollars wert. Die Eisbären und Leoparden, die sich mal auf dem Grundstück rumgetrieben hatten, wurden leider schon vor langer Zeit an Zoos abgegeben, also nix zum anlächeln für Ella. Deshalb nutze sie jede Chance, die sich zum Klettern anbot, um wenigstens ein wenig Auslauf zu bekommen. Denn so wirklich ist eine geführte Tour nix für unseren kleinen Wirbelwind.
Dafür gabs dann beim nächsten Stopp ein paar Tierchen zum bestaunen für Ella. Am Strand unweit des Schlößchens tummeln sich etliche See-Elefanten (elephant seals - eine ziemlich große Robbenart) und natürlich begafften auch wir die Jungtierchen. Zu dieser Jahreszeit trifft man nur die ganzen jungen, ergo noch sehr kleinen Tiere an, denn die Mamis haben sich schon wieder zum Futtern in die Weiten des Pazifiks aufgemacht.
Es ging weiter nach Norden entlang der auch aus dieser Blickrichtung immer noch wundershönen küstenstraße Highway No. 1. Wir gönnten uns noch einige Ausblicke und den Wasserfall im Julia Pfeiffer Burns State Park und machten uns anschließend schnurrstracks wieder auf nach Hause, damit Ella die Nacht ruhig in ihrem/unserem Bettchen schlafen konnte. Alles in allem ein pitoresker Ausflug und den Grannies hats auch gefallen, wenngleich sie die meisten Ausblicke irgendwie schon kannten, sah doch der Küstenstreifen an der einen Stelle wie in der Normandie aus, dann wie die Amalfie Küste und dann Schottland und dann vielleicht doch ein wenig kalifornisch.

Highway No. 1 + Big Sur with grannies

Tuesday, 7 April 2009

Big Sur + Highway No.1

Die Grannies sind leider mittlerweile schon seit einer Woche weg, deshalb wird es langsam doch mal wieder Zeit das Trübsal blasen sein zu lassen und das Blog wieder ein wenig zu aktualisieren.
Oma und Opa brauchten wohl mal ein paar Tage Ruhe und haben sich deshalb für 3 Tage nach Las Vegas zum Erholen (Zocken) verabschiedet. Donnerstag spät Nachts kamen sie aber wieder und Ella konnte sie Freitag in aller Herrgottsfrühe zu neuen Abenteuern begrüßen, zumal sie inzwischen schon richtig gut Tanja und Jack sagen kann. Nach dem Frühstück schwangen wir uns gleich in den Panzerkreuzer und machten uns gemeinsam (leider ohne den schwer schuftenden Rouven) auf gen Süden. Erster Stopp war Monterey, um einen kurzen Blick auf die vielen Souvenirläden in der Cannery Row zu werfen. Vor langer Zeit waren die heutigen Tourishacks ausschließlich Fabrikhallen für die Produktion von Konservendosen gefüllt mit Sardinen. Da wir das Aquarium nicht mitnehmen wollten, war die Meile schnell abgelaufen einige Kalorieeinheiten später saßen wir auch schon wieder im Auto gen Big Sur. Die atemberaubenden Aussichten genossen wir den ganzen Weg nach Süden bis nach San Simeon. Das lag aber vor allem daran, dass die Unterkünfte bis dahin nicht nur atemberaubende Aussichten boten, sondern vor allem sehr sehr rustikalen Charme deren Preise ähnlich hoch waren wie die Klippen auf denen die Behausungen standen. In San Simeon fanden wir aber Unterschlupf in einem guten alten Best Western. Die Grannies genossen noch die angebotenen Lagerfeuerstellen am Strand und ich wiegte ganz langsam Mausi in den Schlaf. Die ganze Nacht über war das Rauschen der Wellen zu hören und so wachten wir am nächsten Tag voller Tatendrang auf. Da wir am Tag davor die Aussichten nur aus dem Cockpit genossen, nahmen wir uns für Samstag die gleiche Strecke noch einmal vor, doch diesmal wollten wir auch ab und an anhalten. Sprich es ging mehr oder weniger zurück nach Norden. Erster Stopp war das Hearst Castle, welches der Herr Hearst seines Zeichens Zeitungsmagnat eher als seine kleine Ranch bezeichnete. Am beeindruckensten waren die Swimmingpools und die Aussicht, innen drin traf der Herr nicht ganz meinen Geschmack, denn es war sehr duster und die vorherschende Stilrichtung waren alte europäische Säulen, Fresken, Kirchenstühle und Freskendecken die in good old Europe abmontiert wurden und in Kalifornien alle wieder an diesem Ort angepappt wurden. Nichts desto trotz sehr beeindruckend und die Tour, die man machen musste, um sich das Schlößchen anzuschauen, auf jeden Fall seine Dollars wert. Die Eisbären und Leoparden, die sich mal auf dem Grundstück rumgetrieben hatten, wurden leider schon vor langer Zeit an Zoos abgegeben, also nix zum anlächeln für Ella. Deshalb nutze sie jede Chance, die sich zum Klettern anbot, um wenigstens ein wenig Auslauf zu bekommen. Denn so wirklich ist eine geführte Tour nix für unseren kleinen Wirbelwind.
Dafür gabs dann beim nächsten Stopp ein paar Tierchen zum bestaunen für Ella. Am Strand unweit des Schlößchens tummeln sich etliche See-Elefanten (elephant seals - eine ziemlich große Robbenart) und natürlich begafften auch wir die Jungtierchen. Zu dieser Jahreszeit trifft man nur die ganzen jungen, ergo noch sehr kleinen Tiere an, denn die Mamis haben sich schon wieder zum Futtern in die Weiten des Pazifiks aufgemacht.
Es ging weiter nach Norden entlang der auch aus dieser Blickrichtung immer noch wundershönen küstenstraße Highway No. 1. Wir gönnten uns noch einige Ausblicke und den Wasserfall im Julia Pfeiffer Burns State Park und machten uns anschließend schnurrstracks wieder auf nach Hause, damit Ella die Nacht ruhig in ihrem/unserem Bettchen schlafen konnte. Alles in allem ein pitoresker Ausflug und den Grannies hats auch gefallen, wenngleich sie die meisten Ausblicke irgendwie schon kannten, sah doch der Küstenstreifen an der einen Stelle wie in der Normandie aus, dann wie die Amalfie Küste und dann Schottland und dann ...


Highway No. 1 + Big Sur with grannies

Sunday, 21 September 2008

Peanuts wir kommen

Unser Tagesplan für heute sah einen Besuch bei Charlie Brown, Snoopy und Co vor. Bereits vor 5 Jahren bei Alex und meiner "on the road tour" durch die USA hätte ich gerne dieses Museum besucht, doch hatten wir damals nur verschlossene Türen vorgefunden. Diesmal wurden die Öffnungszeiten im vorhinein erkundet und Samstag ist das Museum definitiv offen.
Ella war zwar schon ab 6 Uhr bereit zum Aufbruch, aber der Rest der Bande noch nicht. Für Dana's (Dornröschen's) Verhältnisse ging es dann doch recht zeitig los. Ein kurzer Abstecher ins Sportsbasement in San Francisco brachte die Gewissheit, dass es für Rouvens Kindersärge keine Fußballschuhe gibt. Über die Golden Gate Bridge und ein paar Outlet Shops am Straßenrand so im Vorbeidüsen ging es nördlich nach Santa Rosa. Dort hat Charles M. Schulz gelebt und die Peanuts gezeichnet und irgendwann ist das kleine Museum zur größten Attraktion dieses kleinen Örtchens geworden. Das Museum war ganz nett, leider hat mir Rouven verboten jeden Comicstrip einzeln durchzulesen und so waren wir nach einiger Zeit durch. Gerne hätten wir auch im Museumsshop T-Shirts gekauft, doch die waren eher fad und grau. Zurück ging es deshalb ohne zusätzliche Textilien. Für unsere Rückfahrt wählten wir die Route durchs Nappa Valley. Sehr schön anzuschauen, und der Rouven seufzte ein ums andere Mal: "wie in Rheinhessen", nur die Palmen und das südliche Gestripp hie und da passten nicht ganz in diese rheinhessische Idylle. Schön anzusehen war es allemal. Selbstredend ohne Verkostungsstopp ging es zurück in unser Heim.

@Udo: Ein wenig Kritik sollte an dieser Stelle erlaubt sein. Auf unseren Fahrten in der Familienkutsche dudelt selbstredend das Radio fröhlich vor sich hin und voller Schrecken müssen Rouven und ich feststellen, dass ein frisch bestandenes Abitur leider nicht vor musikalischer Unwissenheit schützt. Dass die Schule in diesen Dingen versagt, ok. aber was hat bloß Udo falsch gemacht! U2, REM, Pearl Jam , The Cure, Red Hot Chillie Peppers, Coldplay und die Liste könnte noch problemlos erweitert werden, all das sind Fremdwörter für Dana. (angeblich soll es in ihrem Elternhaus von Tonträgern nur so wimmeln) So wird jetzt jede Fahrt für Dana zum musikalischen Boot Camp. Wir geben unser Bestes und können hoffentlich bald erste Erfolge vermelden.


Ella und Dana mit Charlie Brown


Ella auf dem Hüttchen mit Snoopy und Woodstock

Peanuts wir kommen

Unser Tagesplan für heute sah einen Besuch bei Charlie Brown, Snoopy und Co vor. Bereits vor 5 Jahren bei Alex und meiner "on the road tour" durch die USA hätte ich gerne dieses Museum besucht, doch hatten wir damals nur verschlossene Türen vorgefunden. Diesmal wurden die Öffnungszeiten im vorhinein erkundet und Samstag ist das Museum definitiv offen.
Ella war zwar schon ab 6 Uhr bereit zum Aufbruch, aber der Rest der Bande noch nicht. Für Dana's (Dornröschen's) Verhältnisse ging es dann doch recht zeitig los. Ein kurzer Abstecher ins Sportsbasement in San Francisco brachte die Gewissheit, dass es für Rouvens Kindersärge keine Fußballschuhe gibt. Über die Golden Gate Bridge und ein paar Outlet Shops am Straßenrand so im Vorbeidüsen ging es nördlich nach Santa Rosa. Dort hat Charles M. Schulz gelebt und die Peanuts gezeichnet und irgendwann ist das kleine Museum zur größten Attraktion dieses kleinen Örtchens geworden. Das Museum war ganz nett, leider hat mir Rouven verboten jeden Comicstrip einzeln durchzulesen und so waren wir nach einiger Zeit durch. Gerne hätten wir auch im Museumsshop T-Shirts gekauft, doch die waren eher fad und grau. Zurück ging es deshalb ohne zusätzliche Textilien. Für unsere Rückfahrt wählten wir die Route durchs Nappa Valley. Sehr schön anzuschauen, und der Rouven seufzte ein ums andere Mal: "wie in Rheinhessen", nur die Palmen und das südliche Gestripp hie und da passten nicht ganz in diese rheinhessische Idylle. Schön anzusehen war es allemal. Selbstredend ohne Verkostungsstopp ging es zurück in unser Heim.

@Udo: Ein wenig Kritik sollte an dieser Stelle erlaubt sein. Auf unseren Fahrten in der Familienkutsche dudelt selbstredend das Radio fröhlich vor sich hin und voller Schrecken müssen Rouven und ich feststellen, dass ein frisch bestandenes Abitur leider nicht vor musikalischer Unwissenheit schützt. Dass die Schule in diesen Dingen versagt, ok. aber was hat bloß Udo falsch gemacht! U2, REM, Pearl Jam , The Cure, Red Hot Chillie Peppers, Coldplay und die Liste könnte noch problemlos erweitert werden, all das sind Fremdwörter für Dana. (angeblich soll es in ihrem Elternhaus von Tonträgern nur so wimmeln) So wird jetzt jede Fahrt für Dana zum musikalischen Boot Camp. Wir geben unser Bestes und können hoffentlich bald erste Erfolge vermelden.


Ella und Dana mit Charlie Brown


Ella auf dem Hüttchen mit Snoopy und Woodstock

Sunday, 14 September 2008

Trip nach Santa Cruz

Es ist Wochenende also ab hinein in unsere Familienkutsche und das Auto gen Süden gesteuert. Auf dem Weg nach Santa Cruz gab es noch kurze Zwischenstopps in diversen Fahrradläden. Noch haben wir keine Fahrräder, denn die Entscheidung zwischen Vernunftbike = Trekking Rad, gemütliches Bike = Townie und Fun Bike = Beachcruiser steht noch aus.
Eine deftige Brise Knoblauchduft kündigt den nächsten Zwischenstopp an, denn Gilroy ist die Knoblauchhauptstadt. Uns haben aber nicht die Agrarprodukte, sondern die Ansammlung von Outlet Stores nach Gilroy gezogen. Ca. 20 Läden später und um einige Textilien reicher, aber auch einige Dollar ärmer, hatten wir auch diese Stelle passiert und waren am Nachmittag schließlich in Santa Cruz angekommen. Dort zieht vor allem der direkt am Strand gelegene Vergnügungspark die Leute aus der Umgebung magisch an. Karussells und Jahrmarktlärm haben es uns weniger angetan, dafür aber das Drachenfest. Dort traten verschiedene Teams an, die Formationsflüge zu Musik mit ihren Drachen darboten. Schön anzuschauen und in mir kommt stärker denn je der Wunsch auf, einen guten Lenkdrachen mein eigen nennen zu dürfen.
Am Pazifik (Highway No. 1), San Andreas Graben und San Andreas See ging es dann wieder zurück ins traute Heim.
Gute Nacht sagen Ella, Dana und Rouven.


am Strand in Santa Cruz


Drachenfest

Trip nach Santa Cruz

Es ist Wochenende also ab hinein in unsere Familienkutsche und das Auto gen Süden gesteuert. Auf dem Weg nach Santa Cruz gab es noch kurze Zwischenstopps in diversen Fahrradläden. Noch haben wir keine Fahrräder, denn die Entscheidung zwischen Vernunftbike = Trekking Rad, gemütliches Bike = Townie und Fun Bike = Beachcruiser steht noch aus.
Eine deftige Brise Knoblauchduft kündigt den nächsten Zwischenstopp an, denn Gilroy ist die Knoblauchhauptstadt. Uns haben aber nicht die Agrarprodukte, sondern die Ansammlung von Outlet Stores nach Gilroy gezogen. Ca. 20 Läden später und um einige Textilien reicher, aber auch einige Dollar ärmer, hatten wir auch diese Stelle passiert und waren am Nachmittag schließlich in Santa Cruz angekommen. Dort zieht vor allem der direkt am Strand gelegene Vergnügungspark die Leute aus der Umgebung magisch an. Karussells und Jahrmarktlärm haben es uns weniger angetan, dafür aber das Drachenfest. Dort traten verschiedene Teams an, die Formationsflüge zu Musik mit ihren Drachen darboten. Schön anzuschauen und in mir kommt stärker denn je der Wunsch auf, einen guten Lenkdrachen mein eigen nennen zu dürfen.
Am Pazifik (Highway No. 1), San Andreas Graben und San Andreas See ging es dann wieder zurück ins traute Heim.
Gute Nacht sagen Ella, Dana und Rouven.


am Strand in Santa Cruz


Drachenfest