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Wednesday, 16 September 2009

Grannies Besuch Zusammenfassung

Zum Abschied der Grannies schluchzte der Himmel noch den ganzen Abend bye bye. Ganz ungewöhnlich für den September hat es nämlich am Sonntag Abend ordentlich geschüttet, da war wohl der Himmel genauso traurig wie Ella und wir, dass Omapa Isa + Dieter wieder auf dem Rückflug gen Heimat waren. Ella und Rouven hatten beide noch zum Flughafen gebracht und Ella wollte partout nicht Tschüß sagen, denn die beiden sollten ja nicht wegfliegen. Jetzt sind wir also tatsächlich zu viert Daheeme und versuchen so ein bißchen Routine in unseren Alltag reinzubekommen. Diese Woche hat Rouven zum Glück noch Urlaub, sodass Ella immer noch Rouven zum Kuscheln hat, wenn ich Lenny schuckel und versorge. Im Moment halten beide Kiddies sogar Mittagsschlaf, sodass ich mal versuche ein wenig die "Schreck"lichen Erlebnisse niederzuschreiben.:
Den Sonntag nach Lennys Geburt durften Lenny und ich zu Hause entspannen und der Rest der Bande hat sich zum Shoppen nach Gilroy aufgemacht. Alle haben ordentlich konsumiert und auf dem Rückweg hat Rouven mal wieder eine pitoreske Strecke durch und über die Berge gewählt, die allen gefallen hat und so kurvig war, dass ich sehr froh war, dass ich nicht mit im Auto sitzen musste. Am Montag (hier Labor Day, sprich ein Feiertag) haben Omapa, Rouven und Ella eine Hafenrundfahrt in San Francisco unternommen und nicht nur Isa und Dieter hat der Ausflug sehr gut gefallen, sondern Ella war wohl auch hellauf begeistert vom rumschippern. (logisch hat ja auch mit Wasser zu tun). Den Rest der Woche musste Rouven wieder schaffen gehen und Ella hat jeden Tag fleißig mit Oma und Opa getobt und gespielt, im Pool geplantscht und gebadet und ... Jedenfalls waren allesamt jeden Abend ordentlich geschafft. Einfach toll mitzuerleben, wie sehr Ella jetzt auch alles bewußt wahrnimmt. Jeden Morgen und auch nach jedem Mittagsschlaf war das erste wonach sie verlangt hat Oma. Selbstverständlich stand diese immer gleich Gewehr bei Fuß und war für jede Spielerei und Blödsinn zu haben. Opa hat auch immer so toll faxen gemacht und schon nach wenigen Tagen wollte Ella zu Hause auch immer mit nackigem Oberkörper rumlaufen, genauso wie Opa. (war aber auch ziemlich heiß) Außerdem gab es immer ein paar Schuhe (egal ob Omas oder Opas) die sich fanden, mit denen man durch die ganze Wohnung klackern konnte. Selbst hatte ich schon ganz schön Bammel ihr dann erklären zu müssen, dass Oma und Opa nicht mehr da sind. Aber als diese ihre Koffer gepackt hatten, da wusste Ella ganz genau was das heißt und war dementsprechend traurig und quietschig am Sonntag. Uns hat es auf jeden Fall sehr geholfen, dass Isa und Dieter zu Lennys Geburt da waren und den meisten Spaß hatte bestimmt Ella mit ihren Großeltern und ich glaube die Großeltern auch mit ihr. Gelernt hat Ella auf jeden Fall 'ne ganze Menge - ein wenig rhoihessisch und das ein oder andere Schimpfwort ... na und so manch anderen Quatsch.
Am Samstag vorm Abflug stand noch mal ein kleines Abenteuer an. Morgens gab es noch ein ausgedehntes und langes Geburtstagsfrühstück auf mein Älterwerden und anschließend düsten Omapa, Rouven und Ella gen Redwoods davon. Ursprünglich lautete der Plan Redwoods in Henry Cowell State Park anschauen und anschließend einen Abstecher nach Santa Cruz machen. Doch Rouvens Kleinwagen durchkreuzte die Pläne und machte schlapp, sodass allesamt irgendwo in Santa Clara in einem Industriegebiet strandeten. Der Wagen wurde von den Pep Boys (so eine Werkstatt) betreut und alle anderen vertrieben sich die 3h Wartezeit mit einem all you can eat Buffett und Shopping. Danach fuhren sie natürlich nicht mehr nach Santa Cruz, sondern machten sich wieder gen Heimat auf. Auf dem Rückweg nahm Rouven aber noch den Big Basin State Park mit und zum Glück standen da auch einige der Redwoods (Küstenmammutbaum) rum. Zu Hause gabs dann endlich den Geburtstagskuchen und mehr gibts glaube ich gar nicht zu berichten.

September pics

PS: Isa und Dieter hatten auch eine Videokamera mit und wenn ich demnächst tatsächlich dazu komme, dann werde ich auch mal ein kurzes Filmchen zusammenschneiden und hier reinstellen. Bin mir im Moment aber nicht so sicher, ob ich das schaffen werde, denn leider hat Lenny schon jetzt Koliken und nun das bedeutet leider auch ganz viel Zeit mit Lenny auf dem Arm auf dem Wubbelball :-(

Grannies Besuch Zusammenfassung

Zum Abschied der Grannies schluchzte der Himmel noch den ganzen Abend bye bye. Ganz ungewöhnlich für den September hat es nämlich am Sonntag Abend ordentlich geschüttet, da war wohl der Himmel genauso traurig wie Ella und wir, dass Omapa Isa + Dieter wieder auf dem Rückflug gen Heimat waren. Ella und Rouven hatten beide noch zum Flughafen gebracht und Ella wollte partout nicht Tschüß sagen, denn die beiden sollten ja nicht wegfliegen. Jetzt sind wir also tatsächlich zu viert Daheeme und versuchen so ein bißchen Routine in unseren Alltag reinzubekommen. Diese Woche hat Rouven zum Glück noch Urlaub, sodass Ella immer noch Rouven zum Kuscheln hat, wenn ich Lenny schuckel und versorge. Im Moment halten beide Kiddies sogar Mittagsschlaf, sodass ich mal versuche ein wenig die "Schreck"lichen Erlebnisse niederzuschreiben.:
Den Sonntag nach Lennys Geburt durften Lenny und ich zu Hause entspannen und der Rest der Bande hat sich zum Shoppen nach Gilroy aufgemacht. Alle haben ordentlich konsumiert und auf dem Rückweg hat Rouven mal wieder eine pitoreske Strecke durch und über die Berge gewählt, die allen gefallen hat und so kurvig war, dass ich sehr froh war, dass ich nicht mit im Auto sitzen musste. Am Montag (hier Labor Day, sprich ein Feiertag) haben Omapa, Rouven und Ella eine Hafenrundfahrt in San Francisco unternommen und nicht nur Isa und Dieter hat der Ausflug sehr gut gefallen, sondern Ella war wohl auch hellauf begeistert vom rumschippern. (logisch hat ja auch mit Wasser zu tun). Den Rest der Woche musste Rouven wieder schaffen gehen und Ella hat jeden Tag fleißig mit Oma und Opa getobt und gespielt, im Pool geplantscht und gebadet und ... Jedenfalls waren allesamt jeden Abend ordentlich geschafft. Einfach toll mitzuerleben, wie sehr Ella jetzt auch alles bewußt wahrnimmt. Jeden Morgen und auch nach jedem Mittagsschlaf war das erste wonach sie verlangt hat Oma. Selbstverständlich stand diese immer gleich Gewehr bei Fuß und war für jede Spielerei und Blödsinn zu haben. Opa hat auch immer so toll faxen gemacht und schon nach wenigen Tagen wollte Ella zu Hause auch immer mit nackigem Oberkörper rumlaufen, genauso wie Opa. (war aber auch ziemlich heiß) Außerdem gab es immer ein paar Schuhe (egal ob Omas oder Opas) die sich fanden, mit denen man durch die ganze Wohnung klackern konnte. Selbst hatte ich schon ganz schön Bammel ihr dann erklären zu müssen, dass Oma und Opa nicht mehr da sind. Aber als diese ihre Koffer gepackt hatten, da wusste Ella ganz genau was das heißt und war dementsprechend traurig und quietschig am Sonntag. Uns hat es auf jeden Fall sehr geholfen, dass Isa und Dieter zu Lennys Geburt da waren und den meisten Spaß hatte bestimmt Ella mit ihren Großeltern und ich glaube die Großeltern auch mit ihr. Gelernt hat Ella auf jeden Fall 'ne ganze Menge - ein wenig rhoihessisch und das ein oder andere Schimpfwort ... na und so manch anderen Quatsch.
Am Samstag vorm Abflug stand noch mal ein kleines Abenteuer an. Morgens gab es noch ein ausgedehntes und langes Geburtstagsfrühstück auf mein Älterwerden und anschließend düsten Omapa, Rouven und Ella gen Redwoods davon. Ursprünglich lautete der Plan Redwoods in Henry Cowell State Park anschauen und anschließend einen Abstecher nach Santa Cruz machen. Doch Rouvens Kleinwagen durchkreuzte die Pläne und machte schlapp, sodass allesamt irgendwo in Santa Clara in einem Industriegebiet strandeten. Der Wagen wurde von den Pep Boys (so eine Werkstatt) betreut und alle anderen vertrieben sich die 3h Wartezeit mit einem all you can eat Buffett und Shopping. Danach fuhren sie natürlich nicht mehr nach Santa Cruz, sondern machten sich wieder gen Heimat auf. Auf dem Rückweg nahm Rouven aber noch den Big Basin State Park mit und zum Glück standen da auch einige der Redwoods (Küstenmammutbaum) rum. Zu Hause gabs dann endlich den Geburtstagskuchen und mehr gibts glaube ich gar nicht zu berichten.

September pics

PS: Isa und Dieter hatten auch eine Videokamera mit und wenn ich demnächst tatsächlich dazu komme, dann werde ich auch mal ein kurzes Filmchen zusammenschneiden und hier reinstellen. Bin mir im Moment aber nicht so sicher, ob ich das schaffen werde, denn leider hat Lenny schon jetzt Koliken und nun das bedeutet leider auch ganz viel Zeit mit Lenny auf dem Arm auf dem Wubbelball :-(

Tuesday, 14 April 2009

Hippie Easter

Leider gibt es hier zu Ostern keine freien Tage, nichts desto trotz sollte es natürlich etwas osterlich werden. Darum beauftragte ich am Samstag Rouven feierlich mit der Färbung der Eier, während ich Ella ins Bettchen brachte ...
... nun ja meine Enttäuschung war groß, als ich wieder in die Küche kam und Rouven mir mit stolzgeschwellter Brust sein Werk präsentierte.

Katja: "Batikeier? ich will klassische Eier!"
Rouven: "aber wir leben hier in Kalifornien, habe ich das nicht toll gemacht, mehrere Farbschichten!!!"


kalifornische Ostereier

Aber es bleibt festzuhalten, dass auch Batikeier zum Ostersonntag munden. Das Wetter meinte es auch sehr gut mit uns, deshalb sind wir direkt nach Rouvens mittäglicher Fußballerei (die Ella genauso liebt, da sie die ganze Zeit auf dem Platz rumrennen kann) an den Strand gefahren. Doch direkt hinter den Bergen fing der Wolkenschleier an und es war laut Boardthermometer ziemlich kühl und nun ja NICHT sonnig. Ella schlief auch gemütlich in ihrem Sitz, deshalb hielten wir gar nicht erst an, sondern suchten die nächstbeste Straße zurück gen Heimat auf. Und diese hatte es in sich. Eine kleine süße Straße, die sich direkt durch die Berge schlängelte und vor allem linkerhand und rechterhand von gigantischen Redwoods gesäumt war. Zumal ein paar Meter landeinwärts die Sonne auch wieder durch die Bäume blinzelte, eine wunderschöne Fahrt die ausgiebig für entgangene Buddelstunden im Kieselsand entschädigte. Am späten Nachmittag zurück im trauten Heim, ließen wir den Tag mit familiärem Kuscheln auf dem Sofa gemütlich ausklingen. Ach ja und Ella hat zu Ostern auch noch ein neues Paar Croggies gefunden :-) - und sich auch ganz doll darüber gefreut.


und da dies das einzige andere Foto war, was wir an diesem Tag gemacht haben musste es einfach mal rein. Außerdem lacht die Maus so süß.
(die Sitzung wurde auch erfolgreich abgeschlossen)

Hippie Easter

Leider gibt es hier zu Ostern keine freien Tage, nichts desto trotz sollte es natürlich etwas osterlich werden. Darum beauftragte ich am Samstag Rouven feierlich mit der Färbung der Eier, während ich Ella ins Bettchen brachte ...
... nun ja meine Enttäuschung war groß, als ich wieder in die Küche kam und Rouven mir mit stolzgeschwellter Brust sein Werk präsentierte.

Katja: "Batikeier? ich will klassische Eier!"
Rouven: "aber wir leben hier in Kalifornien, habe ich das nicht toll gemacht, mehrere Farbschichten!!!"


kalifornische Ostereier

Aber es bleibt festzuhalten, dass auch Batikeier zum Ostersonntag munden. Das Wetter meinte es auch sehr gut mit uns, deshalb sind wir direkt nach Rouvens mittäglicher Fußballerei (die Ella genauso liebt, da sie die ganze Zeit auf dem Platz rumrennen kann) an den Strand gefahren. Doch direkt hinter den Bergen fing der Wolkenschleier an und es war laut Boardthermometer ziemlich kühl und nun ja NICHT sonnig. Ella schlief auch gemütlich in ihrem Sitz, deshalb hielten wir gar nicht erst an, sondern suchten die nächstbeste Straße zurück gen Heimat auf. Und diese hatte es in sich. Eine kleine süße Straße, die sich direkt durch die Berge schlängelte und vor allem linkerhand und rechterhand von gigantischen Redwoods gesäumt war. Zumal ein paar Meter landeinwärts die Sonne auch wieder durch die Bäume blinzelte, eine wunderschöne Fahrt die ausgiebig für entgangene Buddelstunden im Kieselsand entschädigte. Am späten Nachmittag zurück im trauten Heim, ließen wir den Tag mit familiärem Kuscheln auf dem Sofa gemütlich ausklingen. Ach ja und Ella hat zu Ostern auch noch ein neues Paar Croggies gefunden :-) - und sich auch ganz doll darüber gefreut.


und da dies das einzige andere Foto war, was wir an diesem Tag gemacht haben musste es einfach mal rein. Außerdem lacht die Maus so süß.
(die Sitzung wurde auch erfolgreich abgeschlossen)

Thursday, 26 March 2009

Redwoods und Sonnenbaden am Pazifik

Montag früh, die Sonne lacht und der Sturm hat sich auch verzogen, also nix wie rein in den Panzerkreuzer und auf nach Süden. Erster Stopp ist der Henry Cowell Redwoods State Park kurz vor Santa Cruz, der wie der Name schon vermuten lässt reichlich mit Küstenmammutbäumen aufwartet und zu einer kleinen Wanderung einläd. Natürlich sind wir nur durch Omas aufmerksames Studium der Reiseführer auf dieses Schmankerl in unserer Umgebung aufmerksam geworden. Von den größten Bäumen der Welt bekommen wir etliche zu sehen, denn der ganze Wald ist voll davon. Leider heißt das aber auch, dass die Sonne nur schwer den Weg bis auf den Boden findet und es auch ziemlich kalt im Land der Riesen ist. Wir wandern einen kleinen Trail ab und Dank Faltblatt werden uns einige Fakten zu und rund um die Riesen vermittelt. Aber nicht nur Redwoods bietet der Park, sondern praktischerweise haben die Amis auch gleich noch die anderen beiden Bäume aus der Sequoia Familie hier "ausgestellt" nämlich einen Dawn Redwood, der eigentlich nur in einem versteckten Tal in China vorzufinden ist und einen Sequoia (Riesenmammutbaum). Der chinesische Baum hat mittlerweile auch eine ordentlich Höhe erreicht, aber den Sequoia hatte ich gar nicht erkannt, da er noch so klein war. Wahrscheinlich fehlten im so 1500 Jahre damit ich ihn erkannt hätte. So wirklich sicher bin ich mir nicht, ob der Sequoia weiterhin durchhält denn eigentlich findet man die Sequoias nur in der Sierra Nevada vor und das wohl auch deshalb, da sie gewöhnlich Höhenluft benötigen.
Die Giganten haben jedenfalls beeindruckt. Wir gönnten uns noch einen kleinen Snack und machten uns dann zu unserem nächsten Ausflugsziel auf: Santa Cruz. Zum Glück war es Montag und ergo hatte auch der Vergnügungspark auf dem Boardwalk seine Pforten nicht geöffnet und wir konnten in Ruhe Sonnenbaden. Da der Strand in einer kleinen Bucht liegt, blieb der kalte kräftige Pazifikwind außen vor und es war schön sonnig, mollig warm. Ella war auch glücklich, hatte sie doch wieder einmal einen riesigen Sandkasten zum spielen und die Großeltern konnten derweil ein wenig am Strand und auf dem Boardwalk flanieren gehen.
Entlang des Highway No.1 ging es zum Nachmittag mit sehenswerten Aussichten zurück nach Hause.


lustige Wandergesellen


hier nur ein Auszug von einem Baum, da einfach zu groß für mein Objektiv (wer schenkt mir mal ein Fisheye?)


kleines Picknick im Land der Riesen


hmmmh lecker Schwarzbrot


mühevoll wird der Sand in den Eimer geschaufelt, ...


..., um ihn dann wieder auszuschütten.


während die einen schwer im Sand schuften, lassen es sich die anderen gut gehen ...

Redwoods und Sonnenbaden am Pazifik

Montag früh, die Sonne lacht und der Sturm hat sich auch verzogen, also nix wie rein in den Panzerkreuzer und auf nach Süden. Erster Stopp ist der Henry Cowell Redwoods State Park kurz vor Santa Cruz, der wie der Name schon vermuten lässt reichlich mit Küstenmammutbäumen aufwartet und zu einer kleinen Wanderung einläd. Natürlich sind wir nur durch Omas aufmerksames Studium der Reiseführer auf dieses Schmankerl in unserer Umgebung aufmerksam geworden. Von den größten Bäumen der Welt bekommen wir etliche zu sehen, denn der ganze Wald ist voll davon. Leider heißt das aber auch, dass die Sonne nur schwer den Weg bis auf den Boden findet und es auch ziemlich kalt im Land der Riesen ist. Wir wandern einen kleinen Trail ab und Dank Faltblatt werden uns einige Fakten zu und rund um die Riesen vermittelt. Aber nicht nur Redwoods bietet der Park, sondern praktischerweise haben die Amis auch gleich noch die anderen beiden Bäume aus der Sequoia Familie hier "ausgestellt" nämlich einen Dawn Redwood, der eigentlich nur in einem versteckten Tal in China vorzufinden ist und einen Sequoia (Riesenmammutbaum). Der chinesische Baum hat mittlerweile auch eine ordentlich Höhe erreicht, aber den Sequoia hatte ich gar nicht erkannt, da er noch so klein war. Wahrscheinlich fehlten im so 1500 Jahre damit ich ihn erkannt hätte. So wirklich sicher bin ich mir nicht, ob der Sequoia weiterhin durchhält denn eigentlich findet man die Sequoias nur in der Sierra Nevada vor und das wohl auch deshalb, da sie gewöhnlich Höhenluft benötigen.
Die Giganten haben jedenfalls beeindruckt. Wir gönnten uns noch einen kleinen Snack und machten uns dann zu unserem nächsten Ausflugsziel auf: Santa Cruz. Zum Glück war es Montag und ergo hatte auch der Vergnügungspark auf dem Boardwalk seine Pforten nicht geöffnet und wir konnten in Ruhe Sonnenbaden. Da der Strand in einer kleinen Bucht liegt, blieb der kalte kräftige Pazifikwind außen vor und es war schön sonnig, mollig warm. Ella war auch glücklich, hatte sie doch wieder einmal einen riesigen Sandkasten zum spielen und die Großeltern konnten derweil ein wenig am Strand und auf dem Boardwalk flanieren gehen.
Entlang des Highway No.1 ging es zum Nachmittag mit sehenswerten Aussichten zurück nach Hause.


lustige Wandergesellen


hier nur ein Auszug von einem Baum, da einfach zu groß für mein Objektiv (wer schenkt mir mal ein Fisheye?)


kleines Picknick im Land der Riesen


hmmmh lecker Schwarzbrot


mühevoll wird der Sand in den Eimer geschaufelt, ...


..., um ihn dann wieder auszuschütten.


während die einen schwer im Sand schuften, lassen es sich die anderen gut gehen ...

Tuesday, 2 December 2008

Turkey Travels

Thanksgiving - der beliebteste amerikanische Feiertag stand an. Übrigens deshalb so beliebt, weil man häufig gleich 2 Tage frei hat, Thanksgiving selbst und die meisten Leute auch Blackfriday. Vor allem aber so beliebt, weil es einzig und alleine darum geht, ganz viel Truthahn und andere Leckereien im trauten Kreise von Freunden und Familie zu essen UND man sich nichts schenken braucht. Der einzige weitere ganz wichtige Termin an diesem Tag findet vor dem Fernseher beim Footballspiel zuschauen statt. Da unsere Familie diesseits des großen Teichs aber sehr klein ist und wir das Leben eines Federviehs retten wollten, blieben wir nicht im trauten Heim, sondern schwangen uns am Donnerstag Morgen in unseren Panzerkreuzer. Für den Anfang steuerten wir den Küsten-Highway No.1 an. Entlang der Küste genossen wir die herrlichen Ausblicke, die sich fortwährend vor uns auftaten. Nördlich von San Francisco ist die Gegend nur noch spärlich besiedelt und man passiert nur ab und zu süße kleine Siedlungen. An einem Strand (Stinson Beach Federal Park) hielten wir dann an und gönnten Ella ein wenig Freigang, während Rouven und ich ein wenig unseren Wurfarm in Schwung hielten. Abgesehen davon konnte man mal wieder schöne Wellen und Surfer beobachten. Zwar würde ich selbst auch gerne mal surfen, aber bei der Kälte? (das Wasser ist verdammt kalt) Nach dem Mittag schlief Ella ein bißchen und wir nutzten das um weitere Meilen zu fahren. Die ganze Strecke bietet so manches Schmankerl für die Augen und langweilig wirds einem so auf keinen Fall.
Am Nachmittag rollten wir durch Fort Bragg. Am Wegesrand versprach ein Hotel Zimmer mit Hot Tubs und Kamin. Dem konnten wir nicht widerstehen und checkten ein. Zu all dem luxeriösen Luxus bot das Zimmer auch noch einen gigantischen Meerblick. Wir ließen es uns an diesem Feiertag jedenfalls richtig gut gehen. In einem lokalen Restaurant speisten wir zwar nicht wie die anderen Truthahnmenü, aber dennoch anständig.
Der nächste Morgen began wie der Abend zuvor aufgehört hatte, mit einem unverschämt schönen Ausblick aufs Meer. Damit ihr nicht ganz so neidisch zu sein braucht, gibts auch etwas zu beanstanden: Meerblick ist ja schön und gut, aber das Nebelhorn kann man doch Nachts ruhig ausschalten. Die Matratze war selbst für meinen Rücken zu weich und so klagten Rouven und ich beide über gehörige Kreutzschmerzen. Aber ein Blick aus dem Fenster versöhnte uns sofort.
Weiter gings gen Norden Richtung Redwoods. Vom Highway No.1 nahmen wir einen kleinen Umweg entlang der Avenue of the Giants durch den Humboldt State Park, um mitten durch die größten Bäume der Welt, Redwoods zu fahren. Eine kleine Wanderung nahmen wir auch mit. Alles in allem eine sehr beindruckende, aber auch recht düstere Angelegenheit, denn all zu viel Sonne lassen die Riesen nicht durch. Da wir somit auch schon genug große Bäume gesehen hatten und noch viel Strecke vor uns lag, verzichteten wir auf den Redwoods National Park und bogen in Eureka auf den Scenic Hyway 299 gen Osten ab. Wir schraubten den Panzerkreuzer durch die Klamath Mountains und konnten vor allem feststellen, dass die Leute hier wohl vor allem von der Forstwirtschaft leben und als Hobbys der Jagd und der Angelei fröhnen. Eine hübsche Gegend und im Sommer und mit einem Kanu bestimmt ein schöner Spaß. Am Abend kamen wir dann in Redding bei immer noch 20°C Außentemperatur an. Ein Motel war schnell gefunden und wir machten es uns gemütlich. Dank eines Imagevideos das in einer Endlosschleife auf einem Kanal lief, konnten wir feststellen, dass Redding nicht nur der Ausgangsort für den Lassen Volcanic National Park ist (unserem nächsten Ziel), sondern auch für einige Seen in der Umgebung und auch den ganzjährig schneebdeckten Mount Shasta ist. Redding selbst liegt im Sacramento Valley daher ist es auch immer schön warm, aber rundum thronen die Berge und bieten wunderschöne Ausflugsziele. Fürs erste nahmen wir uns aber nur den Lassen Volcanic National Park vor. Gestärkt durch eine Portion Pancakes machten wir uns am Samstag Morgen auf den Weg. Einen kleinen Schlenker über eine Mall ließ sich nicht vermeiden, denn wir wollten mal sehen, ob nicht doch noch ein Schnäppchen abzugreifen ist, welches vom Blackfriday übrig geblieben sind. Da der Freitag nach Thanksgiving der biggest shopping day in den USA ist, gibt es unzählige Sales, Schnäppchen etc. Viele Einkaufszentren machen dann schon um 5:00 Uhr auf und die Leute campieren teilweise vor den Stores ... Amis halt. Im Radio hat das ein Moderator gut zusammengefasst: "Yet another 6 o'clock sale I don't care about". Erstaunlicherweise war die Mall aber fast menschenleer und wir zum Glück auch schnell wieder auf der Straße gen Lassen Volcanic National Park. Im Nationalpark lachte uns nicht nur die Sonne kräftig an, sondern wurde auch stark von jeder Menge Schnee reflekiert und ich war schon ganz traurig, dass wir keinen Schlitten dabei hatten. Die Landschaft war sehr beeindruckend, alpin bzw. Vulkanlandschaft. (der letzte Ausbrauch war 1915) Seen in ehemaligen Kratern, Vulkangeröll, welches von kleinen Nadelbäumen durchbrochen wurde und beeindruckende steile Berge. Eigentlich wollten wir eine kleine 45min Wanderung zu Geysieren machen, aber leider hat das nicht ganz geklappt. Wir sind zwar gestartet, aber der ganze Weg war voller Schnee und Rouven fand das ganze Unternehmen mit Ella auf dem Rücken zu gefährlich und ausnahmsweise stimmte ich ihm zu, da meine Füße in den dünnen Schuhchen schon eiskalt waren. Schön war es trotzdem im Nationalpark und wir wollen auf jeden Fall im Sommer noch einmal vorbeischauen. In den Bergen waren es zwar nur 11°C Außentemperatur, aber in der Sonne fühlte es sich viel wärmer an. Schon seltsam im Schnee zu stehen und es ist so warm. Kaum hatten wir die Berge verlassen und waren wieder im Tal, zeigte das Boardthermometer wieder 26°C an und das nach nur 30min Fahrt. Da uns die Strecke gen Heimat entlang des I-5 (Interstate) etwas öde war und Ella auch noch einmal etwas Auslauf brauchte, nahmen wir einen Abstecher zum Clearlake in der Coast Range. Dies war landschaftlich so anders als das, was wir an diesem Tage bisher gesehen hatten und doch irgendwie sehr schön. Die Dämmerung setzte ein, doch leider lagen noch einige Meilen vor uns, bis zu unserem Heimathafen. Ella fand das ganze eher unerträglich, aber wat mut dat mut. Im dunklen haben wir trotzdem noch kleine süße Städtchen entlang des Nappa Valleys ausgemacht und irgendwann kamen wir dann doch wieder daheeme an. Eine aufregende und sehr schöne Reise lag hinter und noch ein ganzer langer gemütlicher Sonntag zum rumgammeln vor uns :-)

Übrigens in Redding hat der Sprit nur noch $ 1,75 pro Gallone gekostet. Im September lag der Spritpreis sogar bei über $4 pro Gallone. Da macht doch das Road Tripping Spaß.



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Turkey Travel pics

Turkey Travels

Thanksgiving - der beliebteste amerikanische Feiertag stand an. Übrigens deshalb so beliebt, weil man häufig gleich 2 Tage frei hat, Thanksgiving selbst und die meisten Leute auch Blackfriday. Vor allem aber so beliebt, weil es einzig und alleine darum geht, ganz viel Truthahn und andere Leckereien im trauten Kreise von Freunden und Familie zu essen UND man sich nichts schenken braucht. Der einzige weitere ganz wichtige Termin an diesem Tag findet vor dem Fernseher beim Footballspiel zuschauen statt. Da unsere Familie diesseits des großen Teichs aber sehr klein ist und wir das Leben eines Federviehs retten wollten, blieben wir nicht im trauten Heim, sondern schwangen uns am Donnerstag Morgen in unseren Panzerkreuzer. Für den Anfang steuerten wir den Küsten-Highway No.1 an. Entlang der Küste genossen wir die herrlichen Ausblicke, die sich fortwährend vor uns auftaten. Nördlich von San Francisco ist die Gegend nur noch spärlich besiedelt und man passiert nur ab und zu süße kleine Siedlungen. An einem Strand (Stinson Beach Federal Park) hielten wir dann an und gönnten Ella ein wenig Freigang, während Rouven und ich ein wenig unseren Wurfarm in Schwung hielten. Abgesehen davon konnte man mal wieder schöne Wellen und Surfer beobachten. Zwar würde ich selbst auch gerne mal surfen, aber bei der Kälte? (das Wasser ist verdammt kalt) Nach dem Mittag schlief Ella ein bißchen und wir nutzten das um weitere Meilen zu fahren. Die ganze Strecke bietet so manches Schmankerl für die Augen und langweilig wirds einem so auf keinen Fall.
Am Nachmittag rollten wir durch Fort Bragg. Am Wegesrand versprach ein Hotel Zimmer mit Hot Tubs und Kamin. Dem konnten wir nicht widerstehen und checkten ein. Zu all dem luxeriösen Luxus bot das Zimmer auch noch einen gigantischen Meerblick. Wir ließen es uns an diesem Feiertag jedenfalls richtig gut gehen. In einem lokalen Restaurant speisten wir zwar nicht wie die anderen Truthahnmenü, aber dennoch anständig.
Der nächste Morgen began wie der Abend zuvor aufgehört hatte, mit einem unverschämt schönen Ausblick aufs Meer. Damit ihr nicht ganz so neidisch zu sein braucht, gibts auch etwas zu beanstanden: Meerblick ist ja schön und gut, aber das Nebelhorn kann man doch Nachts ruhig ausschalten. Die Matratze war selbst für meinen Rücken zu weich und so klagten Rouven und ich beide über gehörige Kreutzschmerzen. Aber ein Blick aus dem Fenster versöhnte uns sofort.
Weiter gings gen Norden Richtung Redwoods. Vom Highway No.1 nahmen wir einen kleinen Umweg entlang der Avenue of the Giants durch den Humboldt State Park, um mitten durch die größten Bäume der Welt, Redwoods zu fahren. Eine kleine Wanderung nahmen wir auch mit. Alles in allem eine sehr beindruckende, aber auch recht düstere Angelegenheit, denn all zu viel Sonne lassen die Riesen nicht durch. Da wir somit auch schon genug große Bäume gesehen hatten und noch viel Strecke vor uns lag, verzichteten wir auf den Redwoods National Park und bogen in Eureka auf den Scenic Hyway 299 gen Osten ab. Wir schraubten den Panzerkreuzer durch die Klamath Mountains und konnten vor allem feststellen, dass die Leute hier wohl vor allem von der Forstwirtschaft leben und als Hobbys der Jagd und der Angelei fröhnen. Eine hübsche Gegend und im Sommer und mit einem Kanu bestimmt ein schöner Spaß. Am Abend kamen wir dann in Redding bei immer noch 20°C Außentemperatur an. Ein Motel war schnell gefunden und wir machten es uns gemütlich. Dank eines Imagevideos das in einer Endlosschleife auf einem Kanal lief, konnten wir feststellen, dass Redding nicht nur der Ausgangsort für den Lassen Volcanic National Park ist (unserem nächsten Ziel), sondern auch für einige Seen in der Umgebung und auch den ganzjährig schneebdeckten Mount Shasta ist. Redding selbst liegt im Sacramento Valley daher ist es auch immer schön warm, aber rundum thronen die Berge und bieten wunderschöne Ausflugsziele. Fürs erste nahmen wir uns aber nur den Lassen Volcanic National Park vor. Gestärkt durch eine Portion Pancakes machten wir uns am Samstag Morgen auf den Weg. Einen kleinen Schlenker über eine Mall ließ sich nicht vermeiden, denn wir wollten mal sehen, ob nicht doch noch ein Schnäppchen abzugreifen ist, welches vom Blackfriday übrig geblieben sind. Da der Freitag nach Thanksgiving der biggest shopping day in den USA ist, gibt es unzählige Sales, Schnäppchen etc. Viele Einkaufszentren machen dann schon um 5:00 Uhr auf und die Leute campieren teilweise vor den Stores ... Amis halt. Im Radio hat das ein Moderator gut zusammengefasst: "Yet another 6 o'clock sale I don't care about". Erstaunlicherweise war die Mall aber fast menschenleer und wir zum Glück auch schnell wieder auf der Straße gen Lassen Volcanic National Park. Im Nationalpark lachte uns nicht nur die Sonne kräftig an, sondern wurde auch stark von jeder Menge Schnee reflekiert und ich war schon ganz traurig, dass wir keinen Schlitten dabei hatten. Die Landschaft war sehr beeindruckend, alpin bzw. Vulkanlandschaft. (der letzte Ausbrauch war 1915) Seen in ehemaligen Kratern, Vulkangeröll, welches von kleinen Nadelbäumen durchbrochen wurde und beeindruckende steile Berge. Eigentlich wollten wir eine kleine 45min Wanderung zu Geysieren machen, aber leider hat das nicht ganz geklappt. Wir sind zwar gestartet, aber der ganze Weg war voller Schnee und Rouven fand das ganze Unternehmen mit Ella auf dem Rücken zu gefährlich und ausnahmsweise stimmte ich ihm zu, da meine Füße in den dünnen Schuhchen schon eiskalt waren. Schön war es trotzdem im Nationalpark und wir wollen auf jeden Fall im Sommer noch einmal vorbeischauen. In den Bergen waren es zwar nur 11°C Außentemperatur, aber in der Sonne fühlte es sich viel wärmer an. Schon seltsam im Schnee zu stehen und es ist so warm. Kaum hatten wir die Berge verlassen und waren wieder im Tal, zeigte das Boardthermometer wieder 26°C an und das nach nur 30min Fahrt. Da uns die Strecke gen Heimat entlang des I-5 (Interstate) etwas öde war und Ella auch noch einmal etwas Auslauf brauchte, nahmen wir einen Abstecher zum Clearlake in der Coast Range. Dies war landschaftlich so anders als das, was wir an diesem Tage bisher gesehen hatten und doch irgendwie sehr schön. Die Dämmerung setzte ein, doch leider lagen noch einige Meilen vor uns, bis zu unserem Heimathafen. Ella fand das ganze eher unerträglich, aber wat mut dat mut. Im dunklen haben wir trotzdem noch kleine süße Städtchen entlang des Nappa Valleys ausgemacht und irgendwann kamen wir dann doch wieder daheeme an. Eine aufregende und sehr schöne Reise lag hinter und noch ein ganzer langer gemütlicher Sonntag zum rumgammeln vor uns :-)

Übrigens in Redding hat der Sprit nur noch $ 1,75 pro Gallone gekostet. Im September lag der Spritpreis sogar bei über $4 pro Gallone. Da macht doch das Road Tripping Spaß.



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Turkey Travel pics

Monday, 1 December 2008

Turkey Travels

Thanksgiving - der beliebteste amerikanische Feiertag stand an. Übrigens deshalb so beliebt, weil man häufig gleich 2 Tage frei hat, Thanksgiving selbst und die meisten Leute auch Blackfriday. Vor allem aber so beliebt, weil es einzig und alleine darum geht, ganz viel Truthahn und andere Leckereien im trauten Kreise von Freunden und Familie zu essen UND man sich nichts schenken braucht. Der einzige weitere ganz wichtige Termin an diesem Tag findet vor dem Fernseher beim Footballspiel zuschauen statt. Da unsere Familie diesseits des Antlantiks aber sehr klein ist und wir das Leben eines Federviehs retten wollten, blieben wir nicht im trauten Heim, sondern schwangen uns am Donnerstag Morgen in unseren Panzerkreuzer. Wir steuerten den Küsten-Highway No.1 an.

Stinson Beach Federal Park



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