Showing posts with label bye bye. Show all posts
Showing posts with label bye bye. Show all posts

Tuesday, 4 May 2010

Nachruf

Untergegangen ist es zwar nicht, aber leider auch nicht mehr unter uns. Ella's heissgeliebtes Schlauchboot hat leider das zeitlich gesegnet und sich gen Muelleimer verabschiedet. Mit Vorliebe hat Ella unsere Gaeste zu sich ins Boot zitiert und ich befuerchte das der Verschleiss auch darauf zurueckrufuehren ist.
Hier noch eine letzte Fotoserie aus gluecklichen Tagen.


Ella hatte ein knallrotes Gummiboot, in das sie auch gerne Lenny rein nahm


natuerlich bestimmt Ella wo es lang geht


nein Mama, wir wollen nicht heimlich abhauen


wird Zeit fuer 'nen Landgang


da muss ich natuerlich auch mit!


hihi


und was stellen wir jetzt an?

Wednesday, 10 March 2010

Rück- und Ausblick

New sind wir nicht mehr, genauer genommen sind wir gar nicht mehr in California. Es wird also Zeit leise bye bye zu schreiben und diesen Blog formel zu beenden.
Die letzten Wochen waren allesamt sehr sehr stressig, wenngleich es einem Craigslist (so ein digitales schwarzes Brett) relativ einfach macht, sein Hab und Gut zu verscherbeln, so muss nichts desto trotz alles entsprechend beschrieben, fotografiert, katalogisiert und eben auch gegen Bares weggegeben werden. So ein kurzfristiger Umzug hat aber auch seine Guten Seiten. Zum einen kann und muss man sich zum Glück nicht ewig um alles den Kopf zerbrechen, zum anderen ist es irgendwie auch schön, wenn man für den eigentlichen Umzug dann nur noch 7 Koffer für 4 Personen via Flugzeug über den Atlantik schippert. Irgendwie war die Bude zum Schluß dann doch leer, dieses Mal musste Rouven den letzten Rest zusammenkehren, irgendwie verstauen und verschenken. (das ist ausgleichende Gerechtigkeit, nachdem ich damals in MG vor den zurückgelassenen Müllhaufen stand, weil er sich schon früher aus dem Staub gemacht hat ...)
Zu unserem Abschied hat der kalifornische Himmel noch einmal richtig viele Tränen verdrückt, wahrscheinlich um uns ein wenig auf bevorstehende Wetterlagen einzustimmen. Mittlerweile hätte ich gegen ab- und zu Regen gar nix einzuwenden, wenn es wenigstens nicht so A...kalt wäre. Aber da müssen wir wohl durch. Leider. Bevor uns die Hiobsumzugsbotschaft erreicht hatte, hatte ich noch gedacht, dass es gut ist, dass es wieder wärmer wird und man zum Rausgehen die Kinder nicht mehr so antrecken muss. Tja "little did I know", dass das bissel Klamotten, die sie anhatten noch harmlos war. Aber irgendwann demnächst wird es ja vielleicht auch in hiesigen Gefilden etwas wärmer.
Den Flug haben wir irgendwie auch halbwegs überstanden. Die Kleinen haben die 11h eigentlich ganz gut gemeistert, aber anstrengend war es natürlich trotzdem. Damit der Flug nicht all zu einfach wird, hatten beide pünktlich vorm Abflug noch 'ne Rotznäse bekommen und Lenny hat in nur 2 Wochen seine Krabbeltechnik so sehr verfeinert, dass er nicht eine Sekunde mehr zu halten ist ... Leider mussten wir auch feststellen, dass Lufthansa eine no-frills airline ist. Ein Monitor für alle Passagiere der Holzklasse ist ganz schön wenig und leider nicht sehr Kleinkindentertaintauglich. Somit fiel die Bestechungsvariante Nummer 1 für Ella schon mal weg :-( Leider war das Flugzeug auch so voll und eh viel zu wenig Platz, sodass ich nicht mal Lenny rumkrabbeln lassen konnte, geschweige halbswegs mit ihm rumlaufen konnte. Zwar hatte Lenny ein eigenes Bettchen bekommen, doch leider hat er nur wenige Minuten darin geschlummert und ansonsten versucht aus dem Bettchen rauszuklettern. Nichts desto trotz die Kleinen haben es trotzdem ganz gut gemacht und glücklich, wenn auch müde kamen wir und unsere Koffer in Frankfurt an und wurden herzlichst von Oma Isa empfangen.
Herzlichen Dank all unseren aufmerksamen und treuen allnewinca-Lesern. Damit die Trauer nicht all zu groß ist, gibt's ja bald ein neues allnewinUK Blog :-)

wenn ich die nächsten Tage mal ein passendes USB Kabel finde, dann werde ich noch die letzten kalifornischen Fotos erst runter- und dann hochladen.

Saturday, 27 February 2010

Visum verzockt

London it is!
Kurz und knapp jetzt wisst ihr bescheid, wo wir demnächst wohnen werden. Rouven wird bereits nächsten Samstag dort die ersten Heringe für unser Zelt in den Boden pflocken. Lenny, Ella und ich werden noch 1 Monat Heimaturlaub machen, bevor auch wir uns dem feuchten Klima aussetzen.
Wie kam es dazu? Nun Rouven war wohl so sehr im Olympiafieber, dass er sich dachte, och eigentlich wäre es ganz nett in einer Olympiastadt zu leben ...
Na gut ganz so war es nicht, sondern die Amis wollen uns schlichtweg nicht legal in ihrem Land lassen. Rouven hatte seinen Job gewechselt und eigentlich gingen wir alle davon aus, dass ein Visumswechsel nur eine pro Forma Sache sei, nun ja war es aber nicht. Deshalb greift nun Plan B und der heißt London. So langsam können wir uns auch schon ein bißchen auf unser Domizil freuen, nachdem wir Stück für Stück in den letzten 2 Wochen unser Hab und Gut dem meistbietendem Feil geboten haben. Viel ist nicht mehr da, jetzt müssen wir nur noch 2-3 Koffer packen und die Kinder schnappen und am Dienstag in den Flieger gen Grannies steigen. Und unseren kleinen Ami nehmen wir auch mit!
Die letzten 3 Wochen waren schon ziemlich stressig und haben uns alle recht arg mitgenommen. Ella musste mit ansehen, wie nach und nach Leute vorbeikamen und unsere Möbel wegschleppten und noch viel schlimmer, auch ihren Fuhrpark. Das Bobby Car und das Laufrad hat sie noch ganz entspannt kommentiert, dass sie ja in London ein neues bekommt, aber das Dreirad - hmmmmph das war schon ihr Heiligtum. Sie weiß ja auch, dass es bald ein neues gibt, aber einfach war es nicht. Wenn Ella ihre Spielsachen abgeben muss, dann muss das auch der Papa! Letzten Sonntag habe ich schamlos ausgenutzt, dass er beim Fußball war und seinen Fernseher verkauft und sein Longboard musste heute dran glauben. Ella hat zwar weiterhin jeden Tag nach ihrer "Sesame Street" gefragt, dann aber selber kommentiert, "ach wir haben ja keinen Fernseher mehr". Rouven hat den kalten Entzug allerdings nur 4 Tage durchgehalten und sich dann einen Sling Player geleistet.
Damit uns der Abschied und die Eingewöhnung nicht so schwer fällt, hat uns der liebe Wettergott ein paar Regenschauer vorbeigeschickt und so konnten wir Ella schon ins RainBoot Camp stecken.

Thursday, 9 April 2009

time to say BYE BYE

Den Sonntag ließen wir ganz gemütlich an uns vorüber ziehen. Ella und Oma konnten endlich mal gemeinsam auf den Spielplatz gehen (und Oma durfte diesmal Ella bei ihren Ausbüchsversuchen hinterherrennen), Rouven konnte Fußballern, Jack Bücher schmökern und ich faulenzen. Ganz so tatenlos sollte der letzte Tag (Montag) aber nicht verstreichen, deshalb sind Ella und ich zusammen mit Oma und Opa noch einmal nach San Francisco in den Golden Gate Park gefahren. Während wir gemütlich im ÖPNV nach SF saßen hat in Redwood Shores die Erde gebebt während wir im Zug vom 4,3 Richterskalabebchen nix mitbekamen. Das ärgerlichste an den hiesigen Busen ist, dass man das Kind immer aus dem Kinderwagen rausnehmen muss. Generell bleibt auch festzuhalten, dass unser Riesenbuggy nicht wirklich ÖPNV tauglich ist und es jedesmal sowieso eine Qual ist, da man (Regel ist Regel) nun einmal ohne Kind und zusammengeklappten Wagen vorne einsteigen und hinten aussteigen muss. Den ersten O-bus bis zur Market Street haben wir noch ganz gut geschafft, doch wurde es dann nicht nur wesentlich voller, sondern ist auch Ella eingeschlafen. Tja und da sie beim rausnehmen wach wird, half nix, wir mussten zu Fuß zum Golden Gate Park laufen. (na gut, die Großeltern wollten eigentlich nicht laufen, aber das schlafende Kind hat dann doch gesiegt - leider hat Ella die Angewohnheit, wenn es mit dem Schlafen nicht geklappt hat, dann auch einfach nicht mehr zu schlafen). Vornehmlich bergan durchstiefelten wir also die Straßen von San Francisco. Wenn auch sehr steil, so war es eine ganz sehenswerte Wanderung, denn die Haight Street bietet viele Häuser im viktorianischen Stil und eine Ladenzeile mit kleinen Hippi Lädchen. Nach dem Ella wach wurde, gönnten wir uns ein Mega Sandwich in einem kleienn Cafe und schon waren wir auch im Golden Gate Park. Dort machten Ella und ich den Spielplatz unsicher und die Großeltern ergötzten sich an der Blütenpracht und den Bonsais im japanischen Garten.
Den Abend ließen wir lecker ausklingen, denn Chef Rouven hat ein paar deliziöse Steaks gezaubert und auch der Wein, den wir extra für die Großeltern gekauft hatten, sollte bei uns nicht versauern.
Dienstag stand nur noch eine Aufgabe an, nämlich DAS Projekt endlich einmal fertig zu stellen. Vor langer Zeit hatte ich mir mal vorgenommen einen Farbkreis an die Wände bringen zu wollen. In meinen letzten Behausungen hat es entweder am Platz oder an einer fehlenden weißen Wand geharpert, aber hier in RWS sind alle notwendigen Grundvoraussetzungen vorhanden. Bereits im letzten Jahr hatte ich die Farbtafeln mit Danas Hilfe fertig gebastelt, nur noch nicht an die Wand gebracht. Tja und das ganze in gleichmäßigen Abständen und gerade hinzubekommen ist gaaaaaaar nicht so einfach. Deshalb war ich froh einen Physiker und einen Mikroelektroniker zu Gast zu haben, denn die bekommen das ganz bestimmt hin. Fachmännisch mit Zollstock und Lineal haben sie alles ausgemesen uns akurat an die Wand gebracht und selbst Rouven war positiv überrascht, dass das ja gar nicht so schlecht aussieht. So langsam sollte ich mal anfangen Fotos an die Wände zu bringen ...
(wird Zeit, dass mal wieder Besuch kommt!!!)

time to say BYE BYE

time to say BYE BYE

Den Sonntag ließen wir ganz gemütlich an uns vorüber ziehen. Ella und Oma konnten endlich mal gemeinsam auf den Spielplatz gehen (und Oma durfte diesmal Ella bei ihren Ausbüchsversuchen hinterherrennen), Rouven konnte Fußballern, Jack Bücher schmökern und ich faulenzen. Ganz so tatenlos sollte der letzte Tag (Montag) aber nicht verstreichen, deshalb sind Ella und ich zusammen mit Oma und Opa noch einmal nach San Francisco in den Golden Gate Park gefahren. Während wir gemütlich im ÖPNV nach SF saßen hat in Redwood Shores die Erde gebebt während wir im Zug vom 4,3 Richterskalabebchen nix mitbekamen. Das ärgerlichste an den hiesigen Busen ist, dass man das Kind immer aus dem Kinderwagen rausnehmen muss. Generell bleibt auch festzuhalten, dass unser Riesenbuggy nicht wirklich ÖPNV tauglich ist und es jedesmal sowieso eine Qual ist, da man (Regel ist Regel) nun einmal ohne Kind und zusammengeklappten Wagen vorne einsteigen und hinten aussteigen muss. Den ersten O-bus bis zur Market Street haben wir noch ganz gut geschafft, doch wurde es dann nicht nur wesentlich voller, sondern ist auch Ella eingeschlafen. Tja und da sie beim rausnehmen wach wird, half nix, wir mussten zu Fuß zum Golden Gate Park laufen. (na gut, die Großeltern wollten eigentlich nicht laufen, aber das schlafende Kind hat dann doch gesiegt - leider hat Ella die Angewohnheit, wenn es mit dem Schlafen nicht geklappt hat, dann auch einfach nicht mehr zu schlafen). Vornehmlich bergan durchstiefelten wir also die Straßen von San Francisco. Wenn auch sehr steil, so war es eine ganz sehenswerte Wanderung, denn die Haight Street bietet viele Häuser im viktorianischen Stil und eine Ladenzeile mit kleinen Hippi Lädchen. Nach dem Ella wach wurde, gönnten wir uns ein Mega Sandwich in einem kleienn Cafe und schon waren wir auch im Golden Gate Park. Dort machten Ella und ich den Spielplatz unsicher und die Großeltern ergötzten sich an der Blütenpracht und den Bonsais im japanischen Garten.
Den Abend ließen wir lecker ausklingen, denn Chef Rouven hat ein paar deliziöse Steaks gezaubert und auch der Wein, den wir extra für die Großeltern gekauft hatten, sollte bei uns nicht versauern.
Dienstag stand nur noch eine Aufgabe an, nämlich DAS Projekt endlich einmal fertig zu stellen. Vor langer Zeit hatte ich mir mal vorgenommen einen Farbkreis an die Wände bringen zu wollen. In meinen letzten Behausungen hat es entweder am Platz oder an einer fehlenden weißen Wand geharpert, aber hier in RWS sind alle notwendigen Grundvoraussetzungen vorhanden. Bereits im letzten Jahr hatte ich die Farbtafeln mit Danas Hilfe fertig gebastelt, nur noch nicht an die Wand gebracht. Tja und das ganze in gleichmäßigen Abständen und gerade hinzubekommen ist gaaaaaaar nicht so einfach. Deshalb war ich froh einen Physiker und einen Mikroelektroniker zu Gast zu haben, denn die bekommen das ganz bestimmt hin. Fachmännisch mit Zollstock und Lineal haben sie alles ausgemesen uns akurat an die Wand gebracht und selbst Rouven war positiv überrascht, dass das ja gar nicht so schlecht aussieht. So langsam sollte ich mal anfangen Fotos an die Wände zu bringen ...
(wird Zeit, dass mal wieder Besuch kommt!!!)

time to say BYE BYE

Thursday, 6 November 2008

Bye bye Dana

Zwei Monate USA liegen nun schon hinter uns. Das hieß heute aber auch Dana auf Wiedersehen zu sagen. Schweigend und still trauernd brachten Ella und ich Dana zum Flughafen. Kaum hatten wir Dana und ihre 60kg Gepäck rausgeworfen und waren wieder auf dem Highway gen Häuschen, da fing Ella auch ganz böse an zu schimpfen. Zu Hause war dann der nächste Schock für Ella zu verkraften, das Gästezimmer war leer. Nix mehr zum spielen da, keine Ketten, Handys, Tüten, Fototaschen und auch keine Dana mehr :-(
Ein kleines Fazit: leider müssen wir gestehen, dass wir bei Danas musikalischer Späterziehung kläglich versagt haben. Wenngleich sie im Laufe der Zeit auf gewisse Schüsselreize die richtige Antwort ausspuckte, so war unser stetes Bemühen nicht wirklich von Erfolg gekrönt. Auch Sport gehört nicht so wirklich zu Danas Stärken, dafür hat sie aber trotzdem ganz tapfer all die Sportsendungen ertragen, die bei uns desöfteren über den Bildschirm flackern. Vor allem aber wussten wir die 2 extra Hände bei der Raubtierbändigung sehr zu schätzen.
Bis hoffentlich bald einmal sagen Ella, Rouven und Katja.


hier üben wir Rockstar


und auch die Fratzen kann ich schon fast so toll wie Dana ziehen

Bye bye Dana

Zwei Monate USA liegen nun schon hinter uns. Das hieß heute aber auch Dana auf Wiedersehen zu sagen. Schweigend und still trauernd brachten Ella und ich Dana zum Flughafen. Kaum hatten wir Dana und ihre 60kg Gepäck rausgeworfen und waren wieder auf dem Highway gen Häuschen, da fing Ella auch ganz böse an zu schimpfen. Zu Hause war dann der nächste Schock für Ella zu verkraften, das Gästezimmer war leer. Nix mehr zum spielen da, keine Ketten, Handys, Tüten, Fototaschen und auch keine Dana mehr :-(
Ein kleines Fazit: leider müssen wir gestehen, dass wir bei Danas musikalischer Späterziehung kläglich versagt haben. Wenngleich sie im Laufe der Zeit auf gewisse Schüsselreize die richtige Antwort ausspuckte, so war unser stetes Bemühen nicht wirklich von Erfolg gekrönt. Auch Sport gehört nicht so wirklich zu Danas Stärken, dafür hat sie aber trotzdem ganz tapfer all die Sportsendungen ertragen, die bei uns desöfteren über den Bildschirm flackern. Vor allem aber wussten wir die 2 extra Hände bei der Raubtierbändigung sehr zu schätzen.
Bis hoffentlich bald einmal sagen Ella, Rouven und Katja.


hier üben wir Rockstar


und auch die Fratzen kann ich schon fast so toll wie Dana ziehen